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Hinweis BMW - Nachrichten/Neuigkeiten

Dieses Thema im Forum "BMW" wurde erstellt von Willy, 7 November 2016.

  1. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Das einzige was nicht leicht ist ist leichtbau.

    klick

    "An manchen Tagen entlocken die Landshuter ihrer runden Flechtmaschine auch etwas, das aussieht wie eine Python, die ein Kaninchen verschluckt hat."

    w
     
  2. Ascender

    Ascender Mitarbeiter Herrenfahrer

    Ich kann den Artikel nicht lesen, weil ich dazu meinen Adblocker deaktivieren müsste, wozu ich nicht bereit bin.

    Steht da auch drin, dass Frau Quandt zufällig Anteile an einer Carbon-Firma besitzt, die ins Straucheln geraten ist? Die i-Reihe von BMW war ein Versuch diese Firma wiederzubeleben... Nur mal so...
     
  3. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Steht da nicht, find ich jetzt nicht weiter schlimm.

    Wenn man meint das sei gut, dann wird man 1. dort investieren, und 2. es benutzen. Ist doch logisch.
    Hat musk nicht ne strom, oder batterie firma? Und jetzt baut er batterieauos, sehr verdaechtig. :rolleyes:

    w
     
  4. Ascender

    Ascender Mitarbeiter Herrenfahrer

  5. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Ich habe dir das schon geklaubt, ich wollte nur sagen das ich das nicht "schlimm" finde, ich hatte so das gefuehl du wolltest das andeuten.
     
  6. Ascender

    Ascender Mitarbeiter Herrenfahrer

    Wollte ich auch. Ich glaube daran, dass Carbon zwar der "Stoff der Zukunft" ist, was aber nicht heißt, dass es leicht zu produzieren oder gar günstig ist. Selbst die massive Aufrüstung und Investitionen seitens BMW und Frau Klatten in die Produktion haben sich kaum auf die - ich nenne es mal "Stückkosten" (oder besser Preis pro Gramm?) - ausgewirkt.
    Weil Frau Klatten eine Firma gekauft hat, die fast bankrott war, musste die i-Reihe her. BMW hat also ein in Gedanken ehemals günstiges Elektroauto (aus Aluminium und hochfesten dünnen Stahlblechen) bauen wollen - da wurde allerdings nichts draus, denn es musste mit Carbon gebaut werden, wodurch es sich im Anschaffungspreis verteuert hat. Auch ist davon auszugehen, dass Carbon für ein Alltagsauto nicht der beste Werkstoff ist. Bei einem Unfall etwa sind die Folgekosten wahrscheinlich exorbitant im Vergleich zu herkömmlichen Materialien.
    Der i3 verkam zum Projekt- und Marketingobjekt anstatt mal ein für die breite Mehrheit sinnvolles Auto mit alternativem Antrieb darzustellen. Der i3 könnte erheblich günstiger sein!

    Frau Klatten ihrerseits sah sich zum Kauf der Carbon-Firma gezwungen, weil plötzlich VW offensichtlich großes Interesse an den Fertigungsmethoden hatte (aus den selben bescheidenen Gründen).
     
  7. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Also ich finde das immernoch super so.
    VW hat es nicht, das ist gut aus sicht von BMW.
    Die autos sind teurer und leichter, das ist gut, oder schlecht, wer weiss.

    Der i3 ist ein marketing projekt und nicht fuer die breite masse. Kein elektroauto ist anders, nicht eines.

    Und so teuer ist er auch nicht, oder?
    Also gut, er ist teuer, wie alle batterieautos erzteuer sind. Aber in relation passt er doch gut rein in den markt. Klar der nissan ist billiger, aber nissan ist immer schon billiger gewesen, auch bei konventionellen fahrzeugen ist bmw hochpreisig, oder premiun, je nachdem wie man sich ausdruecken will.

    Es wird nachfolger geben und es wird mehr konkurenz geben im billigsektor, sagen wir kia und renno. Auch opel muss man ernst nehmen.
    BMW wird in dem markt bestehen und teurer sein also die oben genannten. (wie immer halt)

    Aber das BMW, oder frau Klatten versucht firmen zu kaufen die schluessetechnologien besitzen und diese dann moeglichst auch in BMW produkte verbaut werden, da sehe ich kein problem, das ist gut und richtig.
    Am besten kaufen sie noch Panasonic, oder so...

    w
     
    Zuletzt bearbeitet: 16 November 2016
  8. Eins

    Eins Herrenfahrer

    Ich warte ja weiter, ob BMW nochmal ein echtes Auto auf die Räder gestellt bekommt. :)

    1
     
    gp66 gefällt das.
  9. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    High-Power-DC-Netzwerk:


    BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Porsche und Audi planen Joint Venture für ultraschnelles Hochleistungsladenetz an wichtigen Verkehrsachsen in Europa



    • Joint Venture für ein High-Power-DC-Netzwerk für Elektrofahrzeuge entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa


    Leistung von bis zu 350 kW ermöglicht signifikante Reduzierung der Ladezeit im Vergleich zu vorhandenen Systemen


    Aufbau von 400 ultraschnellen Ladestationen in Europa geplant


    Netzwerk basiert auf dem Combined Charging System (CCS) und ist damit kompatibel mit den meisten Elektrofahrzeugen der heutigen und nächsten Generationen


    Beispiellose Zusammenarbeit zwischen den Automobilherstellern für ein markenunabhängiges Ladenetzwerk



    Stuttgart, 29. November 2016 – Die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche planen ein Joint Venture zur Errichtung des leistungsstärksten Ladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Hierzu haben die Partner ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen errichten und so die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität deutlich erhöhen - ein wichtiger Schritt, um sie im Massenmarkt zu etablieren.



    Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017 und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben. Die Ladestationen an Autobahnen und hoch frequentierten Durchgangsstraßen sollen öffentlich zugänglich sein und damit das elektrische Fahren über längere Strecken ermöglichen. Das Laden soll so weiterentwickelt werden, dass es in Zukunft ähnlich bequem funktioniert wie herkömmliches Tanken.



    Das Ladenetz soll auf dem Combined Charging System (CCS) Standard basieren und die bestehenden technischen Standards des AC- und DC-Ladens auf die nächste Leistungsstufe gehoben werden, so dass die geplante Infrastruktur DC-Schnellladen mit einer Kapazität von bis zu 350 kW ermöglicht. Für diese Leistung ausgelegte Fahrzeuge können dann im Vergleich zu heutigen Elektrofahrzeugen in einem Bruchteil der Zeit geladen werden. Alle Fahrzeuge, die mit dem CCS Standard ausgerüstet sind, sollen markenunabhängig das Ladenetz nutzen können. Dies soll helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in Europa deutlich zu erhöhen.



    BMW Group

    Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG: „Dieses Hochleistungsladenetzwerk ist für Autofahrer ein weiteres überzeugendes Argument, auf Elektromobilität umzusteigen. Die BMW Group hat in den letzten Jahren bereits zahlreiche öffentliche Ladeinfrastrukturprojekte initiiert. Das Gemeinschaftsprojekt ist für uns ein weiterer bedeutender Meilenstein, der klar zeigt, dass die Automobilhersteller ihre Kräfte bündeln, um die Elektromobilität weiter voranzubringen.“



    Daimler AG

    „Der Durchbruch von E-Mobilität erfordert vor allem zwei Dinge: überzeugende Fahrzeuge und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Mit unserer neuen Marke EQ starten wir unsere elektrische Produktoffensive: Bis 2025 wird unser Portfolio mehr als zehn vollelektrische Pkw enthalten. Und zusammen mit unseren Partnern bauen wir jetzt die leistungsfähigste Ladeinfrastruktur in Europa auf“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Die Verfügbarkeit von Schnellladesäulen ermöglicht erstmals Langstrecken-E-Mobilität und wird dazu beitragen, dass sich immer mehr Kunden für ein Elektrofahrzeug entscheiden.“


    Ford Motor Company

    „Eine zuverlässige, ultra-schnelle Ladeinfrastruktur ist für die Kundenakzeptanz wichtig und hat das Potential, elektrisches Fahren auf die Stufe der Massentauglichkeit zu heben“, sagt Mark Fields, President and CEO, Ford Motor Company. „Wir stehen voll und ganz hinter unserer Strategie, elektrifizierte Fahrzeuge und Technologien zu entwickeln, die sich an den Wünschen und Mobilitätsbedürfnissen unserer Kunden orientieren, und dieses Ladenetzwerk wird den Betrieb elektrifizierter Fahrzeuge für unsere Kunden erheblich vereinfachen.“


    AUDI AG

    „Wir wollen ein Netz schaffen, mit dem unseren Kunden für das Nachladen auf längeren Fahrten eine Kaffeepause reicht”, sagt Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. „Ein verlässliches Schnelllade-Angebot spielt eine Schlüsselrolle, damit sich Kunden für ein Elektroauto entscheiden. Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir die Marktakzeptanz der Elektromobilität erhöhen und den Übergang zu emissionsfreiem Fahren beschleunigen.“


    Porsche AG

    „Zwei Dinge sind für uns entscheidend: das schnelle Laden und die richtige Platzierung der Ladestationen", sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Beides zusammen ermöglicht auch in einem Elektrofahrzeug eine Reise wie in jedem Wagen mit Verbrennungsmotor. Als Automobilhersteller gestalten wir aktiv unsere Zukunft – und zwar nicht nur mit der Entwicklung von rein elektrischen Fahrzeugen, sondern auch mit dem Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur.“


    Mit den geplanten Investitionen in den Aufbau des Netzes unterstreichen die beteiligten Automobilhersteller ihre Überzeugung von der Elektromobilität. Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern wollen sich zu gleichen Teilen an dem Joint Venture beteiligen. Weitere Automobilhersteller sind eingeladen, sich an dem Ladenetz zu beteiligen und zu bequemen Ladelösungen beizutragen. Darüber hinaus ist das Joint Venture offen für die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.



    Die Gründung des Joint Ventures steht noch unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung eines Joint Venture Vertrages und der Fusionsfreigabe in verschiedenen Jurisdiktionen.
     
  10. spaRTan

    spaRTan Herrenfahrer

    bei 350kW fing ich zu frohlocken an. dann habe ich weitergelesen... :confused:
     
    Altenburger gefällt das.
  11. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    BMW will dem Kunden die Wahl lassen: klick

    BMW will Fahrzeuge mit unterschiedlichen Automatisierungsgraden anbieten, aus denen der Kunde wählen kann. Es wird immer Kunden geben, die selbst fahren wollen, so BMW. Die "Freude am Fahren", die BMW seit langem als Werbespruch führt, müsste sonst vermutlich abgeändert werden.

    BMW arbeitet mit Intel/Mobileye zusammen, um die notwendige Rechenleistung und Bilderkennungssoftware zu entwickeln. Von Mobileye stammt das EyeQ-5-System-on-a-Chip für die Bilderkennung in einer Kooperation mit Intel und BMW. Das israelische Unternehmen soll außerdem die Software für die künstliche Intelligenz zur Fahrzeugsteuerung entwickeln.
     
  12. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    BMW M4 CS
    Der M4 CS schließt die Angebotslücke zwischen dem M4 Coupé mit Competition Paket und dem kompromisslos für den Rennstreckeneinsatz konzipierten BMW M4 GTS.
     
  13. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    • Auf der kommenden IAA in Frankfurt will BMW eine Überraschung präsentieren: Ein Fahrzeug, das zwischen den bekannten i3 und i8 angesiedelt ist. Laut BMWs Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich soll dieses Auto mit einer Akkuladung bis zu 700 Kilometer weit kommen. Könnte also ein 4-türiges Fahrzeug sein, mit dem BMW seinem Konkurrenten Tesla auf die Pelle rücken möchte. Der Haken dabei: Wenn dieses neue Modell tatsächlich erst 2021 auf den Markt kommt, hat Tesla bis dahin schon viele Modelle der Typen S, X, 3 und weitere Neulinge verkauft. Und damit Marktanteile besetzt. Vorstandschef Harald Krüger will einige neue elektrische Modelle in den kommenden Jahren zur Marktreife führen: bis 2025 sollen es 25 verschiedene Elektro- und Hybrid-Autos sein. Zwölf davon sollen ohne Verbrennungsmotor auskommen. Und ab 2025 kein neues Auto mehr ganz ohne elektrischen Motor verkauft werden. Bleibt abzuwarten, ob BMW und andere namhafte deutsche Hersteller bis dahin von der Elektrowelle überrollt werden. Oder rechtzeitig dagegen halten können. Wenn etwa die deutsche Lade-Infrastruktur mal praxisgerecht ausgebaut wurde. BMW arbeitet außerdem gemeinsam mit dem Chipkonzern Intel und dem Kameraspezialisten Mobileye an autonom fahrenden Fahrzeugen, in denen man während der Fahrt Zeitung lesen oder E-Mails schreiben kann.
    klick
     
  14. Altenburger

    Altenburger Administrator Mitarbeiter MOD Herrenfahrer

    Das war doch ein Trugschluss, oder?
    BMW hat doch keine neue Straßenbahn auf der IAA gezeigt.
    Neu ist dort nur der X3 und die Z4 Studie.
     

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