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Dieses Thema im Forum "Mercedes" wurde erstellt von Willy, 4 März 2016.

  1. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Die nächste Generation Brennstoffzellenfahrzeuge

    von Mercedes-Benz auf dem Weg zur Serienreife



    Stuttgart. Die Brennstoffzellentechnologie ist fester Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Mercedes-Benz hat bereits über mehrere Fahrzeuggenerationen Erfahrungen mit wasserstoffbetriebenen Elektrofahrzeugen gesammelt. Der Gesamtkilometerstand der Daimler Brennstoffzellenflotte, die zusammen mit einer Vielzahl an Forschungsfahrzeugen mittlerweile mehr als 300 Fahrzeuge zählt, hat heute knapp achtzehn Millionen Kilometer erreicht.



    Die nächste Generation Brennstoffzellenfahrzeuge von Mercedes-Benz entsteht aktuell auf Basis des GLC. Das Vorserienfahrzeug des Mercedes-Benz GLC F‑CELL, das im September 2017 auf der IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wird, kombiniert die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid. Daimler untermauert damit seine Technologieführerschaft und setzt ein Zeichen innerhalb seiner Innovationsstrategie CASE. CASE steht für die Felder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Aktuell bereitet sich Mercedes-Benz auf die Serienfertigung der Brennstoffzellenfahrzeuge vor.



    Der Weg in die Serie: Simulation, Prüfstände, Straßenerprobung



    Automobile entstehen zunächst am Computer. Auch die ersten Crashversuche, Aerodynamikuntersuchungen oder Fahrwerkserprobungen finden als elektronische Simulationen in der virtuellen Welt statt, lange bevor der erste Prototyp gebaut ist.



    Intensive Funktions- und Dauerbelastungstests einzelner Komponenten und später auch der kompletten Versuchsfahrzeuge auf einer Vielzahl von Prüfständen beschleunigen die Entwicklung. Eine entscheidende Rolle beim GLC F‑CELL spielt das Brennstoffzellen-Kompetenzzentrum Nabern östlich von Stuttgart. Die Brennstoffzellen-Experten verbrauchten im Rahmen der Entwicklungstests seit 2015 ca. 200 Tonnen Wasserstoff. Als „Abgas“ wurde dabei ausschließlich Wasserdampf emittiert – insgesamt waren dies 1.800 Tonnen.



    Auch das im November 2016 als modernstes Crashtest-Zentrum der Welt eröffnete Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) bietet ganz neue Möglichkeiten, etwa bei der Erprobung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, Fahrzeug-Fahrzeug-Tests oder bei der Auslegung von Assistenzsystemen und PRE‑SAFE®. In den Windkanälen im Mercedes-Benz Technology Center Sindelfingen bekam der GLC F‑CELL seinen aerodynamischen Feinschliff: Hier lassen sich sogar extremste Wetterereignisse nach drinnen verlegen. Temperaturen von minus 40 bis plus 60 Grad Celsius, Orkane mit Windgeschwindigkeiten bis 265 km/h, tropische Regengüsse und heftige Schneestürme gehören zum Standardprogramm der Versuchsingenieure.



    Nachdem die ersten Prototypen fahrbereit waren, begann die Sommer- und Winterfahr-Erprobung des GLC F‑CELL. Gefahren wurde beispielsweise auf Testgeländen in Spanien (IDIADA in der Nähe von Barcelona), Schweden (Arjeplog) und Deutschland (Boxberg). Die Straßenerprobung führte die Testteams auch in die Sierra Nevada (Spanien) und in die heimischen Mittelgebirge Schwäbische Alb und Schwarzwald. Zum Versuchsprogramm gehören über 500 Einzeltests, neben Standardprogrammen für alle Fahrzeuge auch spezielle für den elektrischen Antrieb, die Brennstoffzelle und das Zusammenspiel aller Antriebskomponenten.



    Sicherheit: Auch bei alternativen Antrieben keine Kompromisse



    Die Sicherheitsexperten von Mercedes-Benz bauen auf der knapp 30‑jährigen Erfahrung des Unternehmens mit Brennstoffzellenfahrzeugen aufbauen. Das besondere Augenmerk der Ingenieure bei der Entwicklung der F‑CELL Variante des 2015 auf dem Markt eingeführten GLC gilt der Integration sicherheitsrelevanter Bauteile wie der Wasserstoff-Gastanks, der Gasdichtungen und -Ventile und der Hochvolt-Komponenten.



    Die Wasserstofftanks sind im aufprallgeschützten Bereich zwischen den Fahrzeugachsen eingebaut und erhalten zusätzlichen Schutz durch einen um die Tanks gelegten Hilfsrahmen. Für den Fall eines Crashs wurden weitere umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel ein mehrstufiges Ventilsystem sowie spezielle elektrische Schutzschaltungen zur Absicherung des Hochvolt-Netzes. Die mit dem GLC F‑CELL Vorserienmodell und früheren Wasserstofffahrzeugen durchgeführten Crashtests zeigen, dass ein vergleichbares Sicherheitsniveau wie bei konventionellen Fahrzeugen erreicht wird. Damit erfüllt die neueste F‑CELL Generation nicht nur alle gesetzlichen Anforderungen, sondern auch die darüber hinausgehenden Mercedes-Benz internen Standards.



    Die Basis: 18 Millionen Testkilometer mit Brennstoffzellen-Antrieb



    Begonnen hat die Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs bereits in den 1980er Jahren. Daimler Forscher befassen sich damals erstmals mit der kalten Verbrennung – der Erzeugung von Strom durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff in einer Brennstoffzelle. Als Pionier stellt Mercedes-Benz 1994 das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Weltöffentlichkeit vor – den NECAR 1. Viele weitere Fahrzeuge folgen, bis hin zur A‑Klasse F‑CELL Testflotte (2003). Der Stadtbus Citaro FuelCELL Hybrid hat seit 2003 mehr als fünf Millionen Kilometer im Linienverkehr zurückgelegt.



    Für besondere Aufmerksamkeit sorgt 2011 der F‑CELL World Drive, die erste Weltumrundung mit Brennstoffzellenfahrzeugen. Drei B‑Klasse F‑CELL legen dabei in 125 Tagen in 14 Ländern rund 30.000 Kilometer zurück. Insgesamt werden 200 Fahrzeuge gebaut, sie absolvieren über zehn Millionen Kilometer in Kundenhand und werden in dieser Zeit 36.000 Mal betankt.



    Den Technologiesprung hin zum F‑CELL Plug-in-Hybrid-Antriebssystem deutet 2015 bereits die Studie F 015 Luxury in Motion an, die bereits über ein solches System, ausgelegt auf 1.100 Kilometer emissionsfreie Fahrt, verfügte.



    Nach insgesamt über 18 Millionen Kilometern über alle Fahrzeuge hinweg vom NECAR bis zum GLC-basierten Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle wissen die Entwickler von Daimler und Mercedes-Benz also, worauf es ankommt. Das Antriebskonzept hat seine Marktreife unter Beweis gestellt.
     
  2. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Elektromobilität virtuell im Alltag ausprobieren



    Stuttgart/Frankfurt. Reif für Elektromobilität? Die neue EQ Ready App unterstützt Autofahrer bei der Frage, ob ein Umstieg auf ein Elektroauto oder Hybridmodell für sie persönlich praktikabel wäre. Denn die Smartphone-App zeichnet auf Wunsch reale Fahrstrecken des Nutzers auf, analysiert sein alltägliches Mobilitätsverhalten und gleicht dieses mit zahlreichen Parametern von Elektro- und Hybridfahrzeugen ab. So lässt sich Elektromobilität virtuell und realitätsnah ausprobieren. Zugleich gibt die EQ Ready App eine Empfehlung, welches alternativ angetriebene Modell von smart oder Mercedes-Benz am besten zum individuellen Nutzerverhalten passt. Online geht die neue App zur IAA 2017 und kann dort auch auf dem Stand in Halle 2, Ebene 0, erlebt werden.



    In der Pilotphase waren nicht nur Mercedes-Benz Kunden an der Entwicklung der neuen App beteiligt, auch Mitglieder des Daimler Vorstands ließen ihr Nutzungsverhalten auf E‑Tauglichkeit hin untersuchen. „Generell hat sich gezeigt, dass Elektroautos und Hybridmodelle im Elektromodus viel alltagstauglicher sind, als die meisten Menschen vermuten. Selbst Skeptiker stellten nach ihrem persönlichen Realitätscheck mit unserer App fest, dass ein Elektroauto oder Hybridmodell ihre Mobilitätsbedürfnisse erfüllen würde“, so Wilko Stark, Leiter Daimler & Mercedes-Benz Cars Strategie sowie Leiter CASE.



    Die EQ Ready App lässt sich ab sofort kostenlos in Deutsch und Englisch für iOS und Android herunterladen. Zunächst ist sie für den deutschen Markt erhältlich, weitere Länder und weitere Funktionen sind in Planung. Das Smartphone des Nutzers zeichnet die Strecken auf, die er mit seinem Pkw (egal welcher Marke) zurücklegt. So entsteht ein realistisches Nutzungsprofil, das deutlich aussagekräftiger ist als eine einmalige Probefahrt.



    Dazu müssen sich Nutzer lediglich über ihren Mercedes me Account einloggen bzw. sich mit Namen und E‑Mail-Adresse anmelden und in der App die Tracking-Funktion aktivieren. Geschwindigkeit und Beschleunigung werden beim Tracking ebenso erfasst wie Stopps oder längere Pausen, aber auch Umgebungsparameter wie Temperatur und Höhenprofil. Daraus lassen sich Reichweite und Energieverbrauch ermitteln.



    Um die virtuelle Elektrofahrt zu optimieren, kann der App-Nutzer potentielle Ladestationen, etwa zu Hause oder am Arbeitsplatz, manuell eingeben. In Zukunft wird die App um öffentlich zugängliche Ladestationen ergänzt.



    Das so ermittelte individuelle Mobilitätsverhalten wird per WLAN oder Mobilfunk an den Mercedes me-Server übermittelt. Dort sind die relevanten Parameter von Elektro- und Hybridfahrzeugen von Mercedes-Benz und smart hinterlegt. Die Auswertung des Mobilitätsverhaltens konzentriert sich auch bei Hybridmodellen ausschließlich auf die Nutzungsmöglichkeiten der rein elektrischen Fahrt.



    Das der App zugrunde liegende, von Mercedes-Benz entwickelte Softwaremodell verwendet viele fahrzeugspezifische Daten wie Energieverbrauch, Reichweite, cw‑Wert, Gewicht und Rollreib-Koeffizient. Die daraus abgeleiteten Wirkungsgrade der Fahrzeuge wurden mit Fahrversuchen evaluiert. Ergebnis war eine sehr hohe Übereinstimmung von Simulations- und Realwerten.



    Zu den hinterlegten Fahrzeugen zählen unter anderem die smart electric drive Modelle (Stromverbrauch kombiniert: 13,1-12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und die Plug-in-Hybridmodelle von Mercedes-Benz wie GLC 350 e 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,7-2,5 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 15,2-13,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 64-59 g/km) und GLE 500 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7-3,3 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 18,0-16,7 kWh/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert: 84-78 g/km).



    Anhand des vom Nutzer ausgewählten Referenzfahrzeugs werden seine individuellen Werte für Reichweite und Energieverbrauch ermittelt und das Mobilitätsverhalten ausgewertet. Beispiel für eine solche Analyse: „Herzlichen Glückwunsch! All deine Fahrten sind elektrisch ohne zusätzliches Zwischenladen möglich!“



    Datenschutz ist ein wichtiges Feature der App. Soll eine Fahrt nicht aufgezeichnet werden, kann der Nutzer die Tracking-Funktion jederzeit deaktivieren. Die App erinnert die Nutzer auch regelmäßig daran, dass Daten aufgezeichnet werden.



    Die EQ Ready App ist ein weiteres Projekt von CASE und in Zusammenarbeit mit dem Bereich „Digitales Haus“ entstanden. In einer Startup-inspirierten Struktur hat das Projekt den schnellen Schritt von der Idee über einen internen Inkubator in die Umsetzung geschafft. Unter dem Begriff CASE wird die strategische Ausrichtung bei Mercedes-Benz Cars zusammengefasst, die die Zukunftsthemen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric) zu einer Einheit bündelt. Die vier CASE-Felder sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG. Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung der CASE-Themen intuitive Mobilität für unsere Kunden zu gestalten.



    EQ: die neue E-Mobility-Marke vom Erfinder des Automobils



    EQ bietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen und Ladeservices bis hin zum Home-Energiespeicher. Der Name EQ steht dabei für „Electric Intelligence“ und leitet sich von den Mercedes‑Benz Markenwerten „Emotion und Intelligenz“ ab. Die neue Marke umfasst alle wesentlichen Aspekte für kundenorientierte Elektromobilität und geht über das Fahrzeug an sich hinaus.



    Die kommenden Modelle verkörpern das Wesentliche der modernen Elektromobilität: die Verbindung von emotionalem und intelligentem Design, außergewöhnlichem Fahrspaß, hoher Alltagstauglichkeit und einem Maximum an Sicherheit, das alle Fahrzeuge vom Erfinder des Automobils kennzeichnet.



    Das erste Serienmodell der neuen Produktmarke EQ, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert. Der EQC basiert auf dem letztes Jahr in Paris gezeigten Concept EQ.



    Ansprechpartner:



    Wolfgang Würth,

    Tel.: +49 (0) 711 17-46508, wolfgang.wuerth@daimler.com



    Ina Schultz,

    Tel.: +49 (0) 711 17-76876, ina.schultz@daimler.com





    Über CASE:

    CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für die Felder: Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Die vier CASE Felder sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG. Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung der CASE-Themen intuitive Mobilität für unsere Kunden zu gestalten.

    Schon heute nimmt Mercedes-Benz Cars in allen vier Bereichen eine führende Rolle ein. So steht im Zentrum für alle Aktivitäten im Bereich Vernetzung die digitale Marke Mercedes me, die den Kunden per App, Web-site oder direkt im Auto Zugang zu einem umfassenden und personalisierten Dienstleistungsangebot gibt.

    Auf dem Weg zum autonomen Fahren treibt Mercedes-Benz seit Jahren die Entwicklung intensiv voran und setzt dabei immer wieder Maßstäbe. Dafür nutzen die Mercedes Ingenieure die sogenannte Sensor Fusion. Die Daten unterschiedlicher Sensoren wie Kameras, Ultraschall und Radar werden intelligent verknüpft und ausgewertet. Mit smart vision EQ fortwo zeigt auch die Marke smart, wie das Fahren ohne Lenkrad in der Zukunft des Carsharings aussehen kann.

    Bereits heute nimmt der Erfinder des Automobils eine führende Rolle im Bereich Sharing & Services ein. Die Mobilitätsdienstleistungen, welche von über 14,5 Millionen Menschen genutzt werden, reichen vom free-floating Carsharing (car2go), dem privaten Peer-to-Peer Carsharing (Croove), über Ride-Hailing (mytaxi) bis hin zur Mobilitätsplattform (moovel).

    Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs folgt Mercedes-Benz einem ganzheitlichen Ansatz und ent-wickelt die Marke EQ mit einer Fahrzeugfamilie und einem ganzheitlichen Ökosystem, das neben dem reinen Fahrzeug ein umfassendes Angebot rund um die Elektromobilität enthält. Dieses reicht von intelligenten Services über Energiespeicher für private und gewerbliche Kunden sowie Ladetechnologien bis hin zum nachhaltigen Recycling. Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren verfolgt Daimler eine dreispurige Antriebsstrategie um das Maximum an Umweltverträglichkeit über alle Fahrzeugklassen hinweg (inkl. Nutzfahrzeuge, Vans) realisieren zu können – mit einem intelligenten Mix aus modernsten Verbrennungsmotoren und Teilelektrifizierung durch 48 Volt Technologie, maßgeschneiderten EQ Power Plug-In Hybriden und Elektrofahrzeugen mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb.

    Mit der Fokussierung auf CASE stellt sich Daimler auf die intuitive Mobilität der Zukunft ein.
    Mehr unter: http://www.daimler.com/CASE

    Presse-Information


    6. September 2017
     
  3. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Mercedes-Benz fährt mit neuem August-Absatzrekord zur IAA

    • Mercedes-Benz verkaufte 170.341 Fahrzeuge weltweit (+9,0%) und erzielte damit einen neuen Absatzrekord im August
    • Seit viereinhalb Jahren verbucht Mercedes-Benz jeden Monat ohne Unterbrechung einen neuen Verkaufsbestwert
    • Weltweit starke Nachfrage nach den SUVs (+13,8%) und den Dream Cars (+20,1%) von Mercedes-Benz
    • Verkaufshöchstwerte im August in den Absatzregionen Europa (+8,4%) und Asien-Pazifik (+18,9%)
    Stuttgart – Mercedes-Benz setzte im vergangenen Monat mehr Fahrzeuge weltweit ab als jemals zuvor in einem August: Insgesamt gingen 170.341 Fahrzeuge mit Stern in Kundenhand über (+9,0%). In den ersten acht Monaten wurden 1.496.406 Einheiten verkauft; damit liegt der Absatz seit Jahresbeginn 12,8% über dem Vorjahreswert. Im August war Mercedes-Benz unter anderem in Deutschland, Spanien, Frankreich, der Schweiz, Portugal, Japan, Australien, Taiwan, Kanada und Brasilien die zulassungsstärkste Premiummarke.



    „Zur IAA fahren wir nicht nur mit neuen Fahrzeugen im Gepäck, sondern auch mit einem neuen Absatzrekord aus dem August. Damit haben wir seit viereinhalb Jahren jeden Monat einen neuen Bestwert erreicht“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Wir freuen uns mit der Weltpremiere des neuen S-Klasse Coupés und S-Klasse Cabrios auf der IAA die umfassende Überarbeitung unserer S-Klasse Familie zu komplettieren.“



    Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten



    In Europa übertraf der Absatz von Mercedes-Benz alle vorherigen Augustwerte: Insgesamt wurden 61.589 Einheiten verkauft (+8,4%). Davon gingen 25.155 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland (+6,9%). In Belgien, der Schweiz, Österreich, Schweden und Portugal wurden neue Verkaufsbestwerte für den Monat August erreicht, genauso wie in Polen (+46,8%) und Spanien (+18,2%), wo das Wachstum besonders hoch war.



    Die Region Asien-Pazifik verzeichnete im vergangenen Monat einen Absatzanstieg um 18,9% auf einen neuen Höchstwert von 73.264 ausgelieferten Mercedes-Benz Fahrzeugen. Auch in China wurden nie mehr Einheiten in einem August abgesetzt: 50.505 Kunden freuten sich hier über ihr neues Fahrzeug mit Stern (+24,5%). Die Märkte Südkorea, Japan, Australien, Indien, Thailand, Taiwan und Malaysia verbuchten ebenfalls neue Bestwerte.



    In der NAFTA-Region lagen die Absatzzahlen von Mercedes-Benz seit Jahresbeginn bei 254.606 Fahrzeugen. Der leichte Absatzrückgang in der Region ist vor allem auf einen generell rückläufigen US-Automobilmarkt zurückzuführen. In den USA verkaufte Mercedes-Benz seit Anfang des Jahres 213.242 Fahrzeuge. In Kanada und Mexiko erreichte Mercedes-Benz sowohl im als auch per August jeweils neue Verkaufshöchstwerte.



    Absatz Mercedes-Benz nach Modellen



    Die neue S-Klasse Limousine hatte im August ihren ersten vollen Verkaufsmonat in Europa. Dort stieg der Absatz der Luxuslimousine um über 35% im Vergleich zum Vorjahresmonat. In ihrem größten Absatzmarkt China kommt die S-Klasse Limousine im September zu den Händlern. Die Markteinführung in den USA folgt in den nächsten Wochen.



    Die SUVs von Mercedes-Benz, allen voran der GLC und der GLA, erfreuten sich im vergangenen Monat einer hohen Nachfrage. Mit 64.043 verkauften Einheiten und einem Plus von 13,8% wurden mehr SUVs abgesetzt als jemals zuvor in einem August. Die Beliebtheit der SUVs ist weltweit zu spüren: Sowohl in Europa als auch in den Regionen NAFTA und Asien-Pazifik konnten neue Verkaufsbestwerte erzielt werden. Seit seiner Markteinführung 2008 wurden vom GLK und seinem Nachfolger GLC bereits mehr als eine Millionen Fahrzeuge an Kunden weltweit ausgeliefert.



    Der Absatz der Mercedes-Benz Dream Cars erreichte ein neues Hoch im August mit 12.419 verkauften Coupés, Cabrios und Roadstern (+20,1%). In Deutschland, einem der größten Absatzmärkten der Mercedes-Benz Dream Cars, trug sicherlich die Sommerlaune zur starken Nachfrage bei, doch auch über das bisherige Jahr gesehen übertreffen die weltweiten Verkäufe den Vorjahreswert deutlich um 28,4%.



    smart



    Im August entschieden sich 7.711 Kunden für ein Modell der Marke smart, ein Plus von 1,0% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ein zweistelliges Absatzwachstum konnte im vergangenen Monat unter anderem in Italien, Spanien, Belgien, den Niederlanden und Österreich verzeichnet werden. In den ersten acht Monaten des Jahres wurden in den großen Märkten China und Großbritannien mehr Einheiten verkauft als je zuvor im vergleichbaren Zeitraum.
     
  4. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Neue TOTAL Wasserstofftankstelle in Karlsruhe verbindet Mobilität mit erneuerbarer Energie

    • Deutsches Wasserstoff(H2)-Tankstellennetz wächst auf 33 Standorte
    • Daimler, Linde und TOTAL bekräftigen ihr Engagement für den sauberen Kraftstoff
    • H2-Produktion vor Ort durch innovative Elektrolysetechnik und Sonnenenergie
    • Wichtiger Schritt auf dem Weg zur CO2-neutralen Elektromobilität
    • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bewilligte für die Station eine Förderung von rund 970.000 €

    Karlsruhe, 6. September 2017 – Mit einer neuen Wasserstofftankstelle in Karlsruhe nimmt die Infrastruktur für eine umweltfreundliche Elektromobilität mit Wasserstoff(H2)- und Brennstoffzellentechnologie weiter Fahrt auf. Die TOTAL Tankstelle an der Karlsruher Südtangente wurde am Mittwoch in Betrieb genommen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bewilligte für die Wasserstoffanlage eine Förderung von rund 970.000 Euro im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP). Diese H2-Tankstelle – die elfte im Netz von TOTAL und die insgesamt zehnte in Baden-Württemberg – zeichnet sich durch ein innovatives Energiekonzept aus: Per Elektrolyse wird vor Ort aus dem Strom einer Solaranlage Wasserstoff gewonnen. Ein Beispiel dafür, wie erneuerbare Energie im Verkehr zum Einsatz kommen kann.



    Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die aus Wasserstoff Strom für den Antrieb ihres Elektromotors erzeugen, sind eine wichtige Komponente für die Elektromobilität der Zukunft. Ihre Vorteile sind hohe Reichweiten von mehr als 400 Kilometern und Betankungszeiten von weniger als fünf Minuten. Der Betrieb eines wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenfahrzeugs verursacht weder lokale Schadstoffe noch Kohlendioxid (CO2)-Emissionen. Die meisten führenden Automobilhersteller arbeiten daher an dieser Technologie. So präsentiert Daimler in Kürze die neueste Brennstoffzellenfahrzeuggeneration auf Basis des Mercedes-Benz GLC.



    Im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP) wurde gemeinsam zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen der Grundstock für den Aufbau eines Tankstellennetzes in Deutschland gelegt. In Karlsruhe ist Daimler der Investor der Anlage, während die Betankungstechnik von Linde stammt. Betreiber wird das neue Gemeinschaftsunternehmen H2 MOBILITY sein, in dem sich die Industriepartner Daimler, Air Liquide, Linde, Shell, OMV und TOTAL zusammengeschlossen haben, um bis zum Jahr 2023 das bundesweite Wasserstoffnetz auf bis zu 400 Stationen auszubauen.



    Norbert Barthle, Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir unterstützen den Hochlauf der alternativen Antriebe technologieoffen. Wir wollen die Entwicklung an der Spitze gestalten. Dabei ist die Brennstoffzelle eine Schlüsseltechnologie bei der Antriebswende zur Elektromobilität. Weniger Emissionen, schnelles Tanken und eine hohe Reichweite, das ist die Zukunft der Elektromobilität. Jede neue Wasserstofftankstelle bringt uns einen Schritt weiter beim Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Damit bringen wir mehr saubere Fahrzeuge auf die Straße und sorgen für mehr Mobilität bei weniger Emissionen.“



    TOTAL engagiert sich bereits seit 15 Jahren in der Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland. „Gerade kurz vor der Internationalen Automobilausstellung ist es uns wichtig, mit dieser Tankstelle ein Signal für die Wasserstoffmobilität zu setzen. Brennstoffzellenfahrzeuge fahren umweltfreundlich elektrisch mit großen Reichweiten und kurzen Betankungszeiten“, betonte der Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH, Bruno Daude-Lagrave. „Mit der Produktion von Wasserstoff aus dem Strom einer Solaranlage hier vor Ort zeigen wir, wie klimaneutrale Mobilität von morgen funktionieren kann.“ Weitere Wasserstoffprojekte bei TOTAL sind in Köln, Ingolstadt, Hamburg, Leipzig, Potsdam, Neuruppin und Hasbergen in Bau bzw. Planung.



    Prof. Dr. Christian Mohrdieck, Leiter Brennstoffzelle bei der Daimler AG, erklärte bei der Eröffnungsfeier: „Der Countdown läuft. In wenigen Tagen präsentieren wir unsere nächste Generation Brennstoffzellenfahrzeuge auf Basis des Mercedes-Benz GLC. Batterie- und Brennstoffzellentechnik in einem voll elektrischen Plug-in-Hybriden kombiniert – das ist weltweit bisher einmalig. Der zügige Ausbau des H2-Tankstellennetzes steht damit für uns ganz besonders im Fokus. Nicht zuletzt dank des konkreten Aufbauplans unseres H2 MOBILITY Joint Ventures wird die Anzahl von H2-Tankstellen in Deutschland rasch ansteigen und damit die Alltagstauglichkeit der Wasserstoffmobilität immer weiter steigen.“



    H2 MOBILITY plant für die kommenden Monate die Inbetriebnahme weiterer Wasserstofftankstellen und hat kürzlich zu Vorschlägen für weitere Tankstellenstandorte aufgerufen: Gleich mehrere Stationen sollen in den Regionen mit dem größten potentiellen Wasserstoffabsatz durch Brennstoffzellen-PKW (700 bar) gebaut werden. Dazu erklärte Nikolas Iwan, Geschäftsführer der H2 MOBILITY GmbH & Co.KG: „Die H2 MOBILITY hat den Auftrag, eine deutschlandweite Wasserstoffinfrastruktur zu errichten und zu betreiben. Das ist einzigartig: Weltweit gibt es keine vergleichbare unternehmerische Initiative, die das Henne-Ei-Problem so nachhaltig löst. Bis Ende 2018 sollen 100 Wasserstoffstationen eine Basisversorgung sicherstellen. Ist dann die Einführung von Wasserstoff als Kraftstoff erfolgreich und nimmt die Zahl der Brennstoffzellen-Pkw zu, erweitern wir das Netz bis 2023 auf bis zu 400 Wasserstoff-Stationen.“



    Markus Bachmeier, Leiter Hydrogen Solutions bei Linde sagte: „Dies ist eine spannende Zeit für die Wasserstoffmobilität, denn derzeit machen sowohl die Infrastruktur als auch das Fahrzeugangebot sprunghafte Fortschritte. Linde wird die saubere H2-Technologie auch weiterhin in ihrer ganzen Bandbreite – von der Erzeugung bis zur Anwendung – vorantreiben.“



    „Grüner Wasserstoff“ durch Elektrolyse mit Solarstrom



    An der Wasserstofftankstelle wird erstmalig eine Dampf-Elektrolyseanlage im flexiblen Betrieb zur Herstellung von Wasserstoff eingesetzt, die vom BWPLUS Programm des Landes Baden-Württemberg gefördert und vom Europäischen Institut für Energieforschung (EIFER) betreut wird. Dampf-Elektrolyseure sind sehr gut geeignet, um elektrische Energie in chemische Energie zu wandeln. Aufgrund ihrer hohen Betriebstemperatur von bis zu 850°C sowie der Möglichkeit, die benötigte Energie in Form von Wärme zuzuführen, können deutlich höhere elektrische Wirkungsgrade als mit Niedertemperatur-Elektrolyseuren erreicht werden.



    „Dieses Projekt ermöglicht EIFER, die Technologie der Dampf-Elektrolyse, die bereits seit mehreren Jahren auf Zell- und Stackebene in unseren Laboren getestet und bewertet wurde, auf Systemebene im Rahmen einer industriellen Anwendung zu untersuchen,“ erläutert Dr. Annabelle Brisse, Leiterin des EIFER-Projekts "Elektrolytischer Wasserstoff".



    Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Wasserstofftankstelle wird die Lastfolgenbetriebsfähigkeit des Elektrolyseurs von über 5000 Stunden erprobt. Mit Hilfe eines Monitoringsystems werden sämtliche Systemparameter der Anlage gesammelt und anschließend von EIFER ausgewertet und analysiert. Als Lieferant der Elektrolyseanlage arbeitet das Dresdner Unternehmen Sunfire daran, erneuerbare Energien auf effiziente Weise in den Mobilitätssektor zu bringen. „Das kann direkt als Wasserstoff an der Tankstelle oder durch die Zuführung von grünem Wasserstoff, Synthesegas oder synthetischem Rohölersatz (e-Crude) in Raffinerien zur Herstellung klassischer Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren auf Basis von Wasser, Ökostrom und CO2 passieren“, so Nils Aldag, Chief Commercial Officer von Sunfire. „Die Wasserstofftankstelle in Karlsruhe ist ein herausragender Beleg dafür, dass die Elektrolyse-Technologie von Sunfire vielfältig einsetzbar ist.“
     
  5. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Sheryl Sandberg, Dieter Zetsche, Amber Valletta, Hans Ulrich Obrist und Buzz Aldrin diskutieren über die Zukunft



    Innovation, Frauen in Führungspositionen und die Arbeitswelt im digitalen Zeitalter – zu diesen und weiteren Themen werden sich Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg und Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der me Convention austauschen. Der Astronaut Buzz Aldrin hält eine Keynote über seine Vision von einer Zukunft im Weltall, und der Artistic Director der Serpentine Galleries, Hans Ulrich Obrist, präsentiert sein aktuelles „Handwriting Project“. Die Themen der me Convention von Mercedes-Benz und South by Southwest® sind so vielseitig wie ihre Protagonisten, aber alle eint die Suche nach den Antworten auf essenzielle Fragen über die Zukunft.



    Mercedes-Benz und South by Southwest (SXSW®) versammeln im Rahmen der IAA Frankfurt erstmals die führenden Köpfe der Technologie-, Design- und Kreativwirtschaft auf der me Convention, einer inspirierenden Plattform, auf der Zukunftsthemen diskutiert werden. Von 15. bis 17. September 2017 stehen in der Festhalle unter dem Motto #createthenew die Themen New Creation, New Urbanity, New Leadership, New Realities und New Velocity im Mittelpunkt. In Workshops, Expertenrunden, Keynotes, Co-Working Spaces und interaktiven Plattformen werden Zukunftsfragen kritisch diskutiert. Die me Convention findet in festivalähnlicher Atmosphäre in der Festhalle Frankfurt statt und wird durch eine abendliche Eventreihe mit Partys und Konzerten im Bahnhofsviertel der Stadt begleitet.



    „Die me Convention ist Teil der konsequenten Weiterentwicklung unserer globalen Messeauftritte. In diesem Zuge entwickeln wir unsere Präsenz auf der diesjährigen IAA von einem reinen Automobilauftritt hin zu einer Messe mit internationalem Convention-Charakter“, so Dr. Jens Thiemer, Vice President Marketing Mercedes-Benz Pkw. „Unser Ziel ist es, den Convention Besuchern gemeinsam mit der SXSW eine Inspirationsplattform anzubieten, die den Diskurs über Zukunftsthemen mit einem breiten, progressiven und kreativen Publikum ermöglicht.“



    Von Freitag bis Sonntag geben rund 150 Speaker in Talks, Panels, Workshops und weiteren innovativen Formaten Einblick in ihre Visionen für die Zukunft. „Die me Convention ist einzigartig, weil sie einen konzentrierten Dialog anstößt, wie wir unsere Zukunft besser gestalten können. Sie bringt eine Vielfalt an Speakern zusammen, die man nirgendwo sonst findet. Ob mit Koryphäen wie Sheryl Sandberg oder mit jungen Künstlern aus aller Welt, dieser Dialog in seiner Ganzheitlichkeit und seiner Kreativität ist wegweisend“, so Roland Swenson, der Mitbegründer und CEO von SXSW. „Mit einem Speaker Line-up aus fast 30 Ländern hoffen wir, gemeinsam neue Perspektiven auf die kommenden Herausforderungen und Möglichkeiten zu gewinnen. Dies ist das erklärte Ziel von SXSW und Mercedes-Benz.“



    Für jeden der fünf definierten Themenkomplexe konnten inspirierende Experten aus den verschiedensten Branchen gewonnen werden. Im Bereich New Realities finden sich z. B. die Bioinformatikerin und Gründerin von Microbyre Dr. Sarah Richardson, die Gründerin von Lightwave Rana June, der Cyborg Neil Harbisson, Sasha Samochina vom NASA Jet Propulsion Laboratory oder Daniel Friis und Bas van de Poel von SPACE10.



    Über New Leadership tauschen sich u. a. Flexpat Mitbegründer Arthur Nobel, Head Stemettes Anne-Marie Imafidon, Director Leadership Recruiting für die Moonshot-Projekte bei Google Amy Vernetti oder der Autor und Unternehmer Colin Wright aus.



    Nadya Peek vom MIT Center for Bits and Atoms, der Designer und Gründer von Frog Design Hartmut Esslinger, die Neurowissenschaftlerin am Peabody Essex Museum Tedi Asher, der Gründer von MuseumNext Jim Richardson und Nick Foster, Head of Industrial Design bei X – The Moonshot Factory beschäftigen sich mit New Realities.



    Über New Urbanism sprechen Clare Jones von what3words, die Biotechnologie Expertin Vonnie Estes, die Projektdirektorin bei Snøhetta Jette Hopp, die Trendforscherin Oona Horx-Strathern oder Danny Shapiro, Senior Director Automotive bei NVIDIA.



    Der tibetische Mönch und Aufmerksamkeitsspezialist Gelong Thubten, der Gründer von Honest Dollar whurley sowie Greg de Temmerman, Wissenschaftler der Kernfusion bei ITER sind im Bereich New Velocity mit dabei. Das vollständige Line-up ist auf der Webseite abrufbar.



    Das Startup Cities Programm



    Welche Städte dieser Welt bieten attraktive Bedingungen für Start-ups, wo finden Gründer die perfekte Basis für ihr Geschäftsmodell? Dieser Frage geht das Startup Cities Programm auf dem Maker’s Spot nach. 24 führende Start-up Städte aus ebenso vielen Ländern präsentieren hier ihre Standortqualitäten in Bezug auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld, Branchenkonzentration oder Förderungsmöglichkeiten. Moderiert wird das Startup Cities Programm von Sam Michel, dem Gründer und CEO von Chinwag.



    Start-ups, die an den Präsentationen im Startup Cities Programm und an der me Convention generell teilnehmen möchten, können sich unter me-convention.com um Freitickets bewerben.



    Der smart urban pioneers idea contest



    Seit 1998 steht smart für innovative Mobilitätskonzepte. Daher passt es perfekt zur Firmenkultur, dass smart den „urban pioneers idea contest“ veranstaltet. Während der me Convention treten zwölf nationale und internationale Start-ups mit ihren innovativen Produkten im Bereich „New Urbanism“ gegeneinander an. Teilnehmen können junge Unternehmen, die Geschäftsideen mit sehr guten Marktchancen und einem Geschäftszweck rund um Urban Living Solutions, Urban Electrical Solutions und Urban Environmental Solutions entwickelt haben.



    Dem Sieger winkt neben dem Preisgeld in Höhe von Euro 20.000,- das „smart urban pioneers support program“, welches das Start-up ein Jahr lang mit verschiedenen Modulen begleitet. Die zweiten und dritten Gewinner erhalten je Euro 10.000,- und Euro 5.000,-.



    Urban Hot Spots



    Die me Convention bringt ein Festival-Feeling nach Frankfurt, das die Besucher von internationalen Festivals wie der SXSW in Austin kennen und schätzen. Nach einem inspirierenden und zugleich fordernden Tagesprogramm verlagert sie sich abends in die Innenstadt, wo sich die „Urban Hot Spots“ für Convention Teilnehmer und Frankfurter gleichermaßen öffnen. Im Mittelpunkt steht das Bahnhofsviertel, wo auf kleiner Fläche viele neue Bars, Galerien und Restaurants entstehen und in dem die Kontraste zwischen Banken-Klientel, Rotlicht Millieu und Szene Restaurants eine kreative Atmosphäre erzeugen.



    Die Events & Partys finden in folgenden Locations statt:



    me Club im Velvet Club

    Donnerstag, 14.09: Live from Earth 20 Uhr – 01 Uhr

    Freitag, 15.09: Beth Ditto @ She’s Mercedes 20 Uhr – 01 Uhr

    Samstag, 16.09: Beginner 20 Uhr – 01 Uhr



    Festhalle

    Freitag, 15.09: Robert Johnson Theory 20 Uhr – 01:00 Uhr



    Location to be communicated

    Freitag, 15.09.: Privatkonzert von Rapperin Iggy Azalea



    Maxie Eisen

    Freitag, 15.09: IGNAZ Boys 18 Uhr – 24 Uhr

    Samstag, 16.09: Poetry Slam Renard Yearby 18 Uhr – 24 Uhr



    Club Michel

    Freitag, 15.09: Pasta Ottimo 19 Uhr – 24 Uhr

    Samstag, 16.09: Livesaver Kitchen 19 Uhr – 24 Uhr



    AMP

    Donnerstag, 14.09: Café, Bar und Party 17 Uhr – 01 Uhr

    Freitag, 15.09: Café, Bar und Party 17 Uhr – 01 Uhr

    Samstag, 16.09: Café, Bar und Party 17 Uhr – 01 Uhr



    Pracht

    Freitag, 15.09.: DJ Mercedes 18 Uhr – 04 Uhr

    Samstag, 16.09.: DJ Benz 18 Uhr – 06 Uhr



    CHEZ IMA:

    Freitag, 15.09: Live Dinner 18 Uhr – 24 Uhr

    Samstag, 16.09: Chuzpe 08 Uhr – 24 Uhr

    Sonntag, 17.09: Chuzpe 08 Uhr – 24 Uhr



    Galerie Rundgänger

    Donnerstag, 14.09: Ausstellung Arno Beck 10 Uhr – 21 Uhr

    Freitag, 15.09: Ausstellung Arno Beck 18 Uhr – 22 Uhr

    Samstag, 16.09: Ausstellung Arno Beck 18 Uhr – 21 Uhr



    Tumult

    Freitag, 15.09 – Samstag, 16.09: ESCAPE ROOM



    Rudolfstraße

    Donnerstag, 14.09: Ausstellung „Mutter“ von p. connection

    Freitag, 15.09: Ausstellung „Mutter“ von p.connection

    Samstag, 16.09: Ausstellung „Mutter“ von p.connection



    Über South by Southwest



    SXSW hat es sich zur Aufgabe gemacht, kreativen Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu verwirklichen. 1987 in Austin, Texas, gegründet, ist SXSW bekannt für seine Konferenzen und Festivals, die die Konvergenz des Interaktiven, der Film- und der Musikindustrie thematisieren. SXSW beweist, dass die überraschendsten Dinge immer dann passieren, wenn unterschiedliche Themen und Menschen zusammenkommen.

    Über die me Convention



    Die me Convention bietet eine offene und inspirierende Plattform für kreative Menschen aus vielen verschiedenen Bereichen und hat einen klaren Fokus auf Dialog, Interaktion, Vernetzung und Unterhaltung. Die Inhalte der me Convention werden wichtige Themen für die Gestaltung der Zukunft abdecken. Gemeinsam mit SXSW hat Mercedes-Benz abgeleitet von seiner Zukunftsstrategie CASE (Connected, Autonomous, Shared & Service, Electric Drive) fünf relevante Themen identifiziert: New Creation, New Urbanism New Leadership, New Realities und New Velocity. Das Motto der Convention lautet: #createthenew.



    Weitere Informationen über das Programm der me Convention, die Veranstaltungen und die Referenten finden Sie unter http://www.me-convention.com.
     
  6. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Die Sharing-Philosophie oder warum wir gerne teilen



    Stuttgart – Die Idee des Sharing ist weltweit in aller Munde. Dabei teilen wir Menschen fast alles – vom Auto bis zum Werkzeug, vom Buch bis zur Wohnung, vom Fahrrad bis zur Bekleidung. Und die Sharing-Economy wächst dramatisch: Laut der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers sollen die weltweiten Umsätze der Sharing-Economy bis 2025 auf 335 Milliarden US-Dollar steigen.


    Auch bei car2go stieg die Anzahl der Kunden im vergangenen Geschäftsjahr um 43 Prozent; die Mieten konnten um 21 Prozent gesteigert werden. Der Carsharing-Marktführer verdeutlicht den Sharing-Boom nun auch mit seiner neuen Markenkampagne um das dokumentarische #OURCAR Projekt und bringt Menschen zusammen, die dasselbe car2go Auto gefahren sind. Sie alle sind stolz darauf, ein Fahrzeug zu teilen.


    Doch warum teilen wir so gerne? car2go – für viele Sinnbild für die Sharing-Economy – hat nach den Beweggründen fürs Teilen gefragt.

    Herausgekommen sind die sieben wichtigsten Gründe fürs Teilen:


    1. Einfacher Zugang

    (Neue) Technologien wie das Internet oder Sharing-Apps machen das Teilen ganz einfach. Damit lässt sich sogar die Anonymität der wachsenden Großstädte überwinden, bei der viele nicht mehr einfach bei ihrem Nachbarn klingeln wollen, um nach Eiern oder Zucker zu fragen. Das ist die Sharing-Economy: Auf Knopfdruck hat man einfachen Zugang zu einer Fülle von kurzfristig nutzbaren Produkten.


    2. Mehr individuelle Freiheit

    Durch den zeitlich befristeten Nutzen erhöht sich die individuelle Freiheit. Wer eine Ferienwohnung hat, fühlt sich oft gezwungen, dort auch Urlaub zu machen. Wer einen Motorroller besitzt, sollte ihn auch nutzen, damit er sich lohnt – auch wenn Fahrradfahren vielleicht schöner oder die Bahn schneller wäre. Wer jedoch nichts besitzt, aber Zugang zu vielem hat, kann sich freier entscheiden.



    3. Sharing spart bares Geld

    Der ökonomische Nutzen: Teilen spart Geld. Warum eine Bohrmaschine kaufen, wenn man sie für wenige Cents mieten kann? Warum die Wohnung leer stehen lassen, wenn man sie kurzfristig vermieten kann? Bezahlt wird schließlich nur die wirkliche Nutzung, nicht das eigentliche Produkt.



    4. Weniger ist mehr

    Simplify your life – weniger ist mehr. Wer sich nicht die Wohnung zustellen möchte mit Werkzeug, das er nur einmal im Jahr braucht, ist in der Sharing-Economy zu Hause. Ganze Lebensphilosophien wurden schon gestrickt um die Idee, weniger Ballast mit sich herumzuschleppen. Das Smartphone wird zum Zugang zu allem, herumliegen tut dabei nichts.


    5. Effiziente Nutzung

    Die gemeinschaftliche Nutzung von Gebrauchsgegenständen sorgt dafür, dass sie dauerhaft genutzt werden, anstatt sprichwörtlich zu „verstauben“. Im Umkehrschluss erhöht sich dadurch die Effizienz jedes geteilten Gegenstands. Ein Auto, das durchschnittlich nur 45 Minuten am Tag genutzt wird, steht nur herum und besetzt wertvollen Raum in der Stadt. Je mehr es bewegt wird, desto besser.


    6. Öko? Logisch!

    Der ökologischer Mehrwert: Jedes Produkt muss aufwendig hergestellt werden – mit dem Einsatz von wertvoller Energie und Materialien. Der ökologische Nutzen jedes Produkts ist umso höher, je effizienter es eingesetzt wird. Da freut sich das Öko-Gewissen.


    7. Sharing als Lebenseinstellung

    Eine neue Generation: Statussymbole weichen der hedonistischen Lebenskultur. Wer für ein Haus Raten abzahlt, kann bei begrenztem Budget vielleicht nicht auch noch teuer Essen, ins Theater gehen und in den Kurzurlaub fliegen. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich darum dafür, möglichst wenig ihres verfügbaren Kapitals fest zu binden.


    Für alle sieben Gründe gilt: Die Befragten teilen aus Überzeugung, weil Teilen effizient, kostensparend und besser für Umwelt und Gesellschaft ist. Sie sind „Proud to Share“ – stolz zu teilen – wie es car2go in seiner neuen Marketing-Kampagne beschreibt. Ein Video dazu gibt es hier.
     
  7. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Mercedes-Benz präsentiert digitales Arbeitstool für Medien



    Stuttgart/Frankfurt. Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt stattfindet, startet Mercedes-Benz einen innovativen digitalen Service für Journalisten, Blogger und andere Multiplikatoren. Mercedes me media heißt die neue Online-Plattform, mit der singuläre Live-Events wie Messe-Shows und Weltpremieren zu mehrtägigen Kommunikationserlebnissen im Netz rund um den Globus verlängert und vertieft werden. Sie macht das umfangreiche weltweite Eventprogramm von Mercedes-Benz online zugänglich und öffnet neue digitale Kanäle der Kommunikation. Damit spricht Mercedes-Benz nicht nur internationale Kommunikatoren an, sondern macht Informationen darüber hinaus jederzeit und an jedem Ort verfügbar. Die unter https://media.mercedes-benz.com frei zugängliche Plattform, die zu einem späteren Zeitpunkt auch als App für mobile Endgeräte verfügbar sein wird, erleichtert den Journalisten die Arbeit durch neuartige Funktionalitäten. Damit eröffnet der Stuttgarter Automobilbauer eine neue Dimension von Nutzwert und Faszination bei der Live-Kommunikation. Unabhängig von den Mercedes-Benz Events liefert ein kontinuierlich aktualisierter Newsfeed neueste Nachrichten. Auf der heute freigeschalteten Seite findet sich zum Beispiel exklusiv eine erste Designskizze der elektrisch angetriebenen Kompaktwagen-Studie Mercedes-Benz Concept EQA, die auf der IAA 2017 Weltpremiere feiert.



    „Mit Mercedes me media können jetzt nicht nur unsere Gäste vor Ort, sondern Multiplikatoren rund um den Globus ‚live’ dabei sein, wenn wir neue Modelle und Services präsentieren. Den Medien bieten wir damit eine große Erleichterung in der täglichen Arbeit. Mit Mercedes me media setzen wir einen neuen Standard und verschmelzen die analoge und digitale Welt kommunikativ weiter miteinander“, so Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation Daimler AG.



    Neue Dimension in der Live-Kommunikation



    Zum Launch präsentiert Mercedes me media mit einem hochauflösenden Multi-Angle-Livestream ein technisches Benchmark im Bereich digitaler Live-Kommunikation. Damit ist es möglich, zwischen drei verschiedenen Kameraperspektiven und einem Regiebild ohne Ladezeiten und Zeitverzögerungen zu wechseln. Das Feature vermittelt aus den individuell wählbaren Perspektiven in Echtzeit eine „Live-Atmosphäre“ von jeder Veranstaltung. Zudem stehen Aufzeichnungen von Veranstaltungen nach deren Ende auch „on demand“ zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Plattform den Nutzern eine Reihe von innovativen Anwendungen: Dazu zählen eine hochauflösendeScreenshot-Funktion aus jedem Kamerablickwinkel des Live-Streams sowie mehrsprachige Live-Transkripte der Reden und Vorträge. Zitate aus Reden und Vorträgen können direkt kopiert und weiterverarbeitet werden. Auf der Startseite findet der Nutzer ein umfangreiches News-Magazin mit aktuellen, kuratierten und exklusiven Inhalten. Über eine Warenkorbfunktion ist es möglich, interessante Inhalte individuell zusammenzustellen.



    Eine Countdown-Funktion informiert über anstehende Live-Events. Zu jeder Phase einer Veranstaltung erhält der Nutzer sukzessive mehr Informationen. Dabei umfasst das Angebot alle Formen der inhaltlichen Informationsaufbereitung: Texte, Grafiken, Audio- und Videoformate sowie Animationen werden in einem Event-Special zusammengeführt und ergänzen die Live-Information aus den Video-Features. Zeitlich gestaffelter Content ist gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen angepasst. Print- und Online-Journalisten finden auf Mercedes me media ebenso maßgeschneiderten Content wie digitale Influencer oder Blogger.



    Die Funktionalitäten von Mercedes me media werden kontinuierlich ausgebaut. Das Portal übernimmt in naher Zukunft zudem die zentrale Rolle beim Veranstaltungsmanagement von Presseterminen. In einem personalisierten Bereich erhalten akkreditierte Medienvertreter alle relevanten Informationen rund um ihre Termine – also ein echter „One Stop Shop“.
     
  8. Willy

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    Digitale Vorfreude für Mercedes-Benz Kunden

    • Über den personalisierten Zugang von Mercedes me können Neuwagenkäufer in Deutschland den Produktionsstatus ihres bestellten Mercedes-Benz Pkws in Echtzeit verfolgen.
    • Die Digitalisierung in den Mercedes-Benz Werken ermöglicht die Nutzung von Produktionsdaten für ein neues Markenerlebnis und bietet interaktive Services.
    Stuttgart – Der Mensch verbringt 374 Tage seines Lebens damit, auf etwas zu warten. Während der Wartezeit zwischen Bestellung und Auslieferung eines Mercedes-Benz werden Kunden jetzt digital begeistert.



    Das Wunschfahrzeug bestellen und bequem online von zuhause auf dem Sofa oder von unterwegs den Produktionsstatus verfolgen – über ein neues Tool in Mercedes me ist das jetzt möglich: Zwischen der Bestellung und Auslieferung bietet Mercedes-Benz Neuwagenkäufern in Deutschland in Echtzeit exklusive Einblicke in die Produktion ihres Fahrzeugs und steigert damit die „Digitale Vorfreude“. Das neue Angebot von Mercedes me unter http://mercedes.me/production ist ein ganz besonderes Premium-Markenerlebnis auf dem PC, Tablet oder Smartphone. Verfügbar ist die „Digitale Vorfreude“ für Fahrzeuge, die in den Mercedes-Benz Pkw-Werken Sindelfingen (CLS, CLS Shooting Brake, E- und S-Klasse), Rastatt (A- und B-Klasse, GLA), und im ungarischen Kecskemét (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake) produziert werden. In Kürze wird der Service auch für Modelle aus dem Mercedes-Benz Werk Bremen (C-Klasse Limousine, T-Modell, Coupé, Cabriolet; E-Klasse Coupé und Cabriolet, GLC, GLC Coupé, SL, SLC) angeboten. Noch in diesem Jahr folgt das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa (USA), in dem SUVs für den deutschen Markt vom Band laufen.



    Die Kunden erhalten nach Abschluss des Kaufvertrags einen Flyer zur „Digitalen Vorfreude“. Mit ihrem persönlichen Mercedes me Account können sie sich einloggen und für ihr bestelltes Fahrzeug mit Hilfe der Auftragsnummer ein Profil anlegen. Damit erhalten sie neben Informationen zum Fahrzeug auch Einblicke in die Produktion in unterschiedlichen Stadien – von der Einplanung, dem Karosserie-Rohbau, der Lackierung, der Montage und der Qualitätskontrolle bis hin zur Fertigstellung und geplanten Auslieferung. Darüber hinaus steigern interaktive Services, wie beispielsweise der Abschluss einer maßgeschneiderten Mercedes me Autoversicherung mit besonderen Konditionen oder Vouchers mit Vorzugsangeboten zum Beispiel für Fahr-Trainings, die Attraktivität der „Digitalen Vorfreude“.



    Die „Digitale Vorfreude“ besteht aus vier Bereichen, die individuell auf den Käufer und sein Auto zugeschnitten sind: „Willkommen“, „Ihr Fahrzeug“, „Ihre Produktion“ und „Ihre Übergabe“. Im Bereich „Ihr Fahrzeug“ werden dem Kunden Produkt-Informationen rund um sein bestelltes Auto dargestellt. Im Bereich „Ihre Produktion“ erfährt der Kunde alles über die einzelnen Produktionsschritte mit Echtzeit-Tracking zu seinem bestellten Fahrzeug. Die multimedialen Inhalte bieten einen unterhaltsamen Einblick in die Herstellung eines Mercedes-Benz Pkws – sie reichen vom Produktionsstandort über Fertigungsverfahren bis hin zur Endabnahme. Nach Ende der Fahrzeugproduktion kann sich der Kunde noch einmal über alles Wissenswerte zur erwarteten Fahrzeugübergabe informieren.



    Die Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette in Echtzeit ist für Mercedes-Benz heute schon mehr als nur eine Vision. Dabei steht der Mensch als Interessent und Kunde immer im Mittelpunkt. So wird der Produktionsstatus jedes Fahrzeugs in den Pkw-Werken an das Produktionsnetzwerk gemeldet, wo sie für die Fertigungsplanung und Steuerung genutzt werden. Der neue Service von Mercedes me greift nun ebenfalls auf diese Fahrzeugdaten zu.



    Die digitale Mobilitäts- und Servicemarke Mercedes me schafft den individualisierten Zugang zur Welt von Mercedes-Benz. Sie geht weit über das Auto hinaus und bietet ein integriertes System aus Produkten, Services und Innovationen.



    Seit ihrer Einführung fand die „Digitale Vorfreude“ nicht nur bei Kunden eine begeisterte Aufnahme. Der neue Service wurde mit renommierten Preisen, wie dem „Deutschen Preis für Onlinekommunikation“ und „Best of Best“-Gewinner beim „Automotive Brand Contest“ ausgezeichnet.



    Mit der Digitalisierung in der Produktion wurde die Voraussetzung für diesen innovativen digitalen Service geschaffen, der in Zukunft noch weiter ausgebaut wird. Eine Zukunftsvision dabei ist, dass Kunden nach der Bestellung kurzfristig noch Änderungen in der Ausstattung und sogar weitere Individualisierungen beauftragen können.



    Ein Video zu diesem Thema finden Sie auf dem Mercedes-Benz YouTube-Kanal:



    http://mb4.me/digitale-vorfreude



    Zitate zur „Digitalen Vorfreude“



    Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain:



    „Die digitale Transformation ist eine zentrale Initiative unserer Produktionsstrategie. Wir gestalten damit nicht nur unser weltweites Produktionsnetzwerk noch flexibler und effizienter, sondern schaffen auch für die Kunden neue Angebote und echten Mehrwert – wie mit der ‚Digitalen Vorfreude‘. Mit dem Einsatz von modernsten Industrie 4.0 Methoden treiben wir die Digitalisierung in unseren Werken mit Hochdruck voran.“



    Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketing Mercedes-Benz Cars:



    „Unser Ziel ist es, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse während der gesamten Customer Journey immer im Mittelpunkt stehen. Dies werden wir in Zukunft nicht nur bei Produkten und Services, sondern auch im Marketing und in der Kommunikation so halten. Wir nennen das ‚Human-Centered Innovation’. Damit wollen wir Mercedes-Benz zu einer noch begehrenswerteren Marke machen. Mit der digitalen Transformation in allen Bereichen des Unternehmens ist jetzt die Voraussetzung für den neuen, hochemotionalen Service der ‚Digitalen Vorfreude’ geschaffen, der in Zukunft noch weiter ausgebaut wird. Er bringt den Kunden noch früher und noch näher an sein Wunschfahrzeug.“



    Sabine Scheunert, Leiterin Digital und IT für Marketing & Sales Mercedes-Benz Cars:



    „Die ‚Digitale Vorfreude‘ ist eines unserer Projekte mit dem wir zeigen konnten, dass wir Visionen in kürzester Zeit in ein digitales und emotionales Produkt überführen können. Der unglaubliche Spirit im Schwarm war dabei stets am Kunden ausgerichtet und hat verschiedenste Bereiche der Produktion, den Werken, Marketing und IT effizient miteinander verknüpft.“



    Dr. Carsten Oder, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD) und Leiter Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD):



    „Wir setzen im Vertrieb verstärkt auf die Digitalisierung unserer Verkaufsprozesse - von der Beratung, über die Bestellung bis hin zum Service. Unsere Kunden können jetzt online über Mercedes me auf den Produktionsstatus ihres Fahrzeugs zugreifen. Mit der ‚Digitalen Vorfreude‘ steigern wir Tag für Tag bis zur Auslieferung die Vorfreude auf das neue Auto.“



    Weitere Videos zur „Digitalen Vorfreude“ finden Sie hier:











    https://www.facebook.com/MercedesBenz/videos/10155694616281670


    Über Mercedes-Benz Cars Operations



    Mercedes-Benz Cars Operations (MO) verantwortet die Pkw-Produktion an weltweit mehr als 30 Standorten. Drei davon befinden sich derzeit im Aufbau (Mexiko, Polen und Russland). Innerhalb eines flexiblen und effizienten Produktionsnetzwerks mit rund 78.000 Beschäftigten gehören dazu die zentralen Funktionen Produktionsplanung, Technologiefabrik, Logistik und Qualitätsmanagement. Im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz Cars mehr als zwei Millionen Pkw der Marken Mercedes-Benz und smart produziert und damit den sechsten Rekord in Folge eingefahren. Das Netzwerk orientiert sich an den Produktarchitekturen Frontantrieb (Kompaktwagen) und Heckantrieb (zum Beispiel S-, E- und C-Klasse) sowie den SUV- und Sportwagenarchitekturen. Dazu kommt ein Produktionsverbund für den Powertrain (Motoren, Getriebe, Achsen, Komponenten). Im Mittelpunkt eines jeden Architektur-Produktionsverbunds steht ein Lead-Werk, das als Kompetenzzentrum für Neuanläufe, Technologie und zur Qualitätssicherung dient. In der täglichen Arbeit liegt der Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung sowie der Weiterentwicklung von modernen Fertigungsverfahren, die eine effiziente, flexible und umweltfreundliche Produktion künftiger Hightech-Fahrzeuge in typischer Mercedes-Benz Qualität ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Know-how, deren Arbeit durch eine gezielte ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie durch eine intelligente Automatisierung unterstützt wird. Neben eigenen Produktionswerken setzt Mercedes-Benz im Rahmen des Wachstumskurses verstärkt auf Kooperationen.



    Über den Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD)



    Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) steuert mit über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von seiner Zentrale in Berlin den Vertrieb und Service für die Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, smart und FUSO im deutschen Markt. An rund 1.150 Vertriebs- und Servicestützpunkten sorgen weit über 54.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die bestmögliche Betreuung unserer Kunden.
     
  9. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    das ist eine werbung:


    faszinierend!

    w
     
  10. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Die Zukunft live erleben



    Frankfurt. Interaktion mit den Kunden ist das zentrale Thema des IAA-Standes von smart in Halle 2.0. Dafür sorgen Probefahrten, der tägliche Future Talk, die Möglichkeit, ein individuelles Zierteil für den smart dank innovativem Druckverfahren anfertigen zu lassen, oder die neue smart experienc‑e App. Außerdem lässt sich die automobile Zukunft live erleben: Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt smart eine Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und effizienten öffentlichen Carsharings. Weitere Highlights sind die mit den jüngsten Modelljahres-Änderungen ausgestatteten Messefahrzeuge sowie die smart BRABUS “15th anniversary edition“: Mit diesem Sondermodell kommt noch mehr Dynamik in die Stadt.



    smart experienc-e App: Elektromobilität interaktiv erleben. Nach smart fortwo coupé und smart forfour (Stromverbrauch kombiniert: 12,9/13,1 kWh/10 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) ist nun auch das smart fortwo cabrio mit batterieelektrischem Antrieb (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) gestartet. Interaktiv und spielerisch erleben lassen sich die smart electric drive Modelle mit der neuen smart experienc‑e App. 3D-Modell, Komponenten-Scanner und Reichweiten-Simulator sind die drei Hauptfunktionen der kostenlos für iOS und Android verfügbaren App:

    • 3D-Modell: Dreidimensionale Ansichten des smart electric drive sind mit so genannten Touchpoints versehen. Wird einer dieser Punkte auf dem Smartphone oder Tablet-PC angewählt, öffnen sich Filme, Animationen oder Erklärungen zum entsprechenden Bauteil oder der jeweiligen Anzeige des Fahrzeugs.
    • Komponenten-Scanner: Mit der Kamera des Smartphones können Komponenten und Anzeigen direkt im smart electric drive gescannt werden, etwa auf einer Messe oder beim Händler. Nach der visuellen Erfassung der Objekte folgt eine Erklärung der entsprechenden Funktion.
    • Reichweiten-Simulator: Hier lässt sich die individuelle Reichweite des smart electric drive berechnen. Die Simulation berücksichtigt dabei, ob mit eher niedrigem Tempo in der Stadt oder mit einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Landstraße gefahren wird. Weitere Parameter wie Reifengröße, Außentemperatur und Aktivierung/Deaktivierung von Klimaanlage und Vorklimatisierung fließen ebenso ein.
    unleash the colour: Individuelle Zierteile dank innovativem Druckverfahren



    smart Fans sind kreativ und lieben die Abwechslung. Deshalb gleicht schon heute kaum ein smart dem anderen. Mit unleash the colour gibt smart einen Ausblick auf weitere Formen der Individualisierung. Auf der IAA ist am Beispiel des Interieurs erlebbar, wie durch Digitalisierung und neue Drucktechnologien individuelle Designs in Kleinserien oder als Einzelstücke einfach und schnell umsetzbar sind.



    Der Ablauf ist durchgängig digitalisiert - vom ersten eigenen Designentwurf bis zum fertigen individuellen Zierteil. Zunächst können in einer Konfigurator-App ausgewählte Zierteile für den Innenraum (Lüftungsdüsen, Instrumenten-Cover und Multi-Media-Interface-Blende) mit eigenen Motiven gestaltet werden. Das Gesamtdesign lässt sich sofort auf dem Tablet und als Virtual Reality (VR) betrachten. Anschließend wird das Design für den Druck optimiert und farbig sowie mit haptischen Effekten auf die Oberflächen der realen Bauteile gedruckt.



    Besucher können auf dem smart Messestand zwischen zwei Individualisierungsstufen wählen:

    • choose liefert Anregungen zur schnellen Individualisierung durch verschiedene Designvorschläge, die auf dem Tablet und mit einer VR‑Brille im virtuellen Fahrzeug realitätsnah betrachtet werden können.
    • create führt die Personalisierung noch einen Schritt weiter: Der Besucher kann ein persönliches Motiv mit der Kamera des Tablets fotografieren. Der Konfigurator überträgt das Motiv virtuell auf die Zierteile und visualisiert es in Echtzeit als Virtual Reality. So kann der Besucher mit Tablet und VR‑Brille die mit seinem Motiv personalisierten Zierteile direkt im Auto erleben.
    Der Digitaldrucker steht in unmittelbarer Nähe zum smart Messestand im Mercedes FabLab (Ebene 1). Hier können Besucher das Bedrucken der Zierteile live sehen und sich über das innovative Druckverfahren und seine Technologie informieren.



    smart auf me Convention



    Ein weiteres prägendes Element des Messeauftritts ist die me Convention, ein neues gemeinsames Veranstaltungsformat von Mercedes-Benz und der South by Southwest® (SXSW®). Es findet vom 15. bis 17 September unter dem Motto #createthenew statt. In diesem Rahmen veranstaltet smart erneut den “urban pioneers idea contest“. Während der me Convention treten zwölf nationale und internationale Start-ups mit ihren innovativen Produkten im Bereich “New Urbanism“ gegeneinander an und bewerben sich um ein Preisgeld und das “smart urban pioneers support program“. Teilnehmen können junge Unternehmen, die Geschäftsideen mit sehr guten Marktchancen und einem Geschäftszweck rund um Urban Living Solutions, Urban Electrical Solutions und Urban Environmental Solutions entwickelt haben.



    Die Start-ups bewerben sich bei der Jury mit einem Video und stellen ihr Projekt während einer dreiminütigen Fahrt auf dem Testparcours in einem smart electric drive vor. Dabei setzt sich die Jury aus Experten von Daimler und Meinungsführern der Start-up Szene zusammen. Das Publikum kann in Echtzeit für oder gegen die Idee stimmen, was ebenfalls in die Bewertung einfließt. Die jeweils am besten bewerteten Konzepte kommen in die finale Runde, welche am letzten Tag der me Conventionstattfindet. Die anschließende Preisverleihung wird auf der me Convention Urban Stage veranstaltet. Dem Sieger winkt neben einem Preisgeld in Höhe von Euro 20.000,- das “smart urban pioneers support program“, welches das Start-up über einen Zeitraum von zwölf Monaten mit verschiedenen Modulen begleitet. Die zweiten und dritten Gewinner erhalten je Euro 10.000,- und Euro 5.000,-.



    Neu zum Modelljahr: Ausstattungslinie perfect und Sprachsteuerung mit Siri und Google Now



    Mit zahlreichen Aufwertungen starten smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour im Herbst in das neue Modelljahr. Die Messefahrzeuge auf der IAA zeigen dieses umfangreiche Update.



    Neu ist die Ausstattungslinie perfect, die sich sportlich-elegant in den Farben schwarz und braun zeigt. Sitze in Lederoptik und Stoff in schwarz/braun mit braunen Ziernähten und Lüftungsdüsen in grau sind die Highlights. Die neuen 15‑Zoll-Leichtmetallräder im 4‑Speichen-Design in schwarz lackiert und glanzgedreht setzen ein dynamisches Statement. Die Ausstattungslinie perfect ersetzt die Ausstattungslinie proxy.



    Eingeführt mit dem smart electric drive, ist der Aktive Brems-Assistent ab dem Modelljahr 2017 auch in Verbindung mit den 52- und 66‑kW-Verbrennungsmotoren in zahlreichen Ländern optional verfügbar. Der Aktive Brems-Assistent arbeitet mit Radar und weist ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h durch einen Warnton auf eine erkannte Kollisionsgefahr mit einem vorausfahrenden Fahrzeug hin. Sollte der Fahrer trotz Warnsignal weder bremsen noch ausweichen, wird autonom eine leichte Bremsung eingeleitet. Reagiert der Fahrer mit einer Bremsung, wird er in der Gefahrenbremsung unterstützt. So kann der Aktive Brems-Assistent dazu beitragen, Unfälle mit vorausfahrenden Fahrzeugen zu verhindern oder eventuelle Unfallfolgen abzumildern.



    Das smart Audio-System (in Kombination mit den Lines) und das smart Media-System beinhalten jetzt die Sprachsteuerungdes Smartphones mit Siri (Betriebssystem iOS 6 und höher) sowie Google Now (Betriebssystem Android 4.1 und höher). Die neue Sprachsteuerung des Smartphones kann durch langes Gedrückthalten der Push-to-talk-Taste am Multifunktionslenkrad aktiviert werden.



    Neu ist beim smart Media-System ferner die verbesserte USB-Ladesteckdose in der Mittelkonsole. Damit kann das Smartphone noch schneller geladen werden. Zudem wird die Nutzung der Android Auto App mit kompatiblen Smartphones per USB-Verbindung ermöglicht. Mit Android Auto lassen sich Smartphone-Inhalte auf dem Bildschirm spiegeln und über den Touchscreen bedienen. Die Anzeigeelemente der Navigationsfunktion wurden überarbeitet.



    Die smart electric drive Modelle erhalten in Verbindung mit dem Cool & Media-Paket zusätzlich den Charge Spot Finder. Mit dieser neuen Funktion lassen sich über das Navigationssystem elektrische Ladestationen in der Nähe der aktuellen Position oder in einer Stadt finden.



    Neu ist die Außenlackierung “autumn brown“. Als Sonderausstattung ist jetzt ferner ein automatisch abblendender Innenspiegel erhältlich.



    Exklusives Schmuckstück:

    smart BRABUS “15th anniversary edition“



    Elegant, sportlich und exklusiv ist das Editionsmodell, mit dem smart BRABUS die 15‑jährige Zusammenarbeit feiert. Die smart BRABUS “15th anniversary edition“ ist als fortwo coupé und cabrio erhältlich sowie mit zwei Turbomotoren (66 kW und 80 kW; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 104-96 g/km) und als electric drive (60 kW, nur coupé; Stromverbrauch kombiniert: 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km). Die Edition zeichnet sich durch umfangreiche Ausstattungsdetails sowie außen durch die Individuallackierung in anniversary silver und innen durch das tailor made Lederpaket in espresso-Braun aus. Das Sondermodell ist auf 150 Einheiten limitiert. Bestellt werden kann es ab sofort, zu den Händlern kommen die ersten Fahrzeuge Ende des Jahres.
     
  11. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Neue Mercedes-Benz X-Klasse ab sofort bestellbar


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    Rund zwei Monate vor seiner Markteinführung in Europa feiert der Mercedes unter den Pickups seine Publikumspremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt. Die neue X-Klasse vereint die typischen Eigenschaften eines Pickups mit den klassischen Stärken eines Mercedes: überzeugende Robustheit mit modernem Design, eindrucksvolle Offroad-Fähigkeit mit hoher Fahrdynamik und Sicherheit, durchdachte Funktionalität mit stilvollem Komfort. Der neue Performance-Pickup verfügt über ein Komfortfahrwerk aus Leiterrahmen, Mehrlenker-Hinterachse mit starrem Achsanteil, Einzelradaufhängung vorne und Schraubenfedern an beiden Achsen. Auf dieser Plattform tritt er mit unterschiedlichen Ausstattungslinien und Antriebsvarianten, der größten Material- und Farbvielfalt im Segment sowie einem umfangreichen, von Mercedes-Benz entwickelten Zubehörprogramm zur Individualisierung an. Damit bietet die X-Klasse eine einzigartige Vielfalt für die Nutzung – vom robusten, geländegängigen Pickup bis hin zum urbanen Lifestyle- und Familienfahrzeug. Die Markteinführung startet im November 2017 in Europa. In Deutschland ist er ab 37.294 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.) erhältlich. Die neue X-Klasse kann ab heute bestellt werden.
     
  12. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Mercedes-Benz Bank bringt vollintegrierte Telematik-Autoversicherung in Deutschland auf die Straße



    • Kunde kann Versicherungsrate über Fahrstil beeinflussen
    • Daten zur Prämienberechnung werden direkt aus dem Auto übermittelt
    • Integration in „Mercedes me“ Portal bringt Transparenz in Echtzeit
    Stuttgart. Die Mercedes-Benz Bank bringt zur IAA 2017 die vollintegrierte Telematik-Autoversicherung „InScore“ auf den deutschen Markt. Die Daten zur Berechnung der Versicherungsprämie kommen über eine werksseitig verbaute Telematic Control Unit (TCU) direkt aus dem Fahrzeug, es sind keine zusätzlichen Einbauten notwendig. Kunden können die Höhe ihrer Versicherungsrate direkt über einen „Driver Score“ beeinflussen, der sich aus Fahrstil, Fahrzeit und Strecke zusammensetzt. Die Integration geht über die Datenerhebung hinaus, denn über das Kundenportal „Mercedes me“ können die Fahrer jederzeit ihren „Driver Score“ einsehen und gegebenenfalls ihr Fahrverhalten anpassen.



    Das Einsparpotenzial der individualisierten Versicherungsrate liegt im Vergleich zur regulären Prämie bei bis zu 20 Prozent. „Das vernetzte Fahrzeug machen wir uns zur Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen zunutze. Der große Vorteil ist, dass wir das Pricing für unsere Kunden individualisieren und damit Kosten reduzieren können“, sagt Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank.



    Das Produkt „InScore“ ist aktuell für Kunden, die mit einer Mercedes-Benz
    E-Klasse der aktuellen Baureihe unterwegs sind, verfügbar und wurde mit dem Kooperationspartner HDI Versicherung entwickelt. Weitere Fahrzeugmodelle werden folgen. „Mit der Integration in ‚Mercedes me' bieten wir unseren Kunden eine größtmögliche Transparenz. Sie können jederzeit einsehen, wo ihr Driver Score liegt und ihr Fahrverhalten anpassen“, erklärt Rainer Bruns, Leiter Versicherung der Mercedes-Benz Bank.



    Datenschutz und Integrationsfähigkeit



    Alle Mercedes-Benz Fahrzeuge verfügen über umfangreiche Sicherheits- und Diebstahlschutzsysteme. Sicherer Zugriff auf Systeme, Datensicherheit, Datenschutz und Diebstahlschutz sind wichtige Bausteine der Forschungs- und Entwicklungsaktivtäten. Diese und weitere Maßnahmen dienen dem Schutz personenbezogener Daten gegen unberechtigten Zugriff oder unrechtmäßige Verarbeitung und Weitergabe. Die Maßnahmen sind Teil des Informationssicherheitsmanagements und werden ständig an die technischen und organisatorischen Entwicklungen angepasst. Die Daten, die für die Berechnung des Telematiktarifs relevant sind, werden an den Scorer-Dienstleister der Daimler Financial Services pseudonymisiert gesendet. Dort wird eine Durchschnittsnote für das Fahrverhalten ermittelt. Im nächsten Schritt legt der Versicherer auf Basis dieser Durchschnittsnote die Höhe der Prämie fest. Die einzelnen Daten zu Fahrstil, Fahrzeit und Strecke werden dabei nicht an den Versicherer weitergegeben.
     
  13. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    GLC F-CELL startet in die Vorserie:

    Weltweit erstes Elektrofahrzeug mit

    Brennstoffzellen- und Batterieantrieb



    Stuttgart/Frankfurt. Mercedes-Benz präsentiert auf der diesjährigen IAA in Frankfurt mit Vorserienmodellen des neuen Mercedes-Benz GLC F‑CELL den nächsten Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren. Unter der Technologiebezeichnung EQ Power elektrisiert das neueste für die Serie vorgesehene Elektromodell der Mercedes-Benz Familie gleich zweifach, denn es soll weltweit erstmalig die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombinieren: Neben Wasserstoff wird die rein elektrische Variante des beliebten SUV auch Strom „tanken“. Das intelligente Zusammenspiel zwischen Batterie und Brennstoffzelle sowie kurze Betankungszeiten sollen den GLC F‑CELL künftig zu einem alltagstauglichen elektrischen Begleiter für die Langstrecke machen. Mit 4,4 kg Wasserstoff an Bord produziert das Vorserienmodell genügend Energie für eine Reichweite von bis zu 437* km im NEFZ. Zusätzlich profitiert der F‑CELL Fahrer von einer Reichweite von bis zu 49 km im NEFZ aus der großen Lithium-Ionen-Batterie. Eine Leistung von 147 kW sorgt gleichzeitig für Dynamik und lokal emissionsfreien Fahrspaß. Mit der Vorstellung der Vorserienfahrzeuge des Mercedes-Benz GLC F‑CELL geht Daimler konsequent einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen der Unternehmensstrategie „CASE“.



    Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung, betont: „Unsere langjährige Erfahrung bei der Brennstoffzellentechnologie zahlt sich beim neuen GLC F‑CELL voll aus: Die hohe elektrische Reichweite, kurze Betankungszeiten und die Alltagstauglichkeit eines SUVs werden ihn zum perfekten Begleiter machen. Möglich wird das erst durch die kompakte Bauweise unseres Brennstoffzellensystems. Ebenfalls eine echte Weltpremiere ist die Kombination mit einer großen zusätzlichen Lithium-Ionen-Batterie, die sich bequem per Plug-in-Technologie aufladen lässt.“



    Die Brennstoffzellentechnologie ist fester Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Unter der Produktmarke EQ bündelt das Unternehmen sein Know-how rund um die intelligente Elektromobilität und bietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. EQ ist deshalb ein elementarer Bestandteil der Unternehmensstrategie für die Mobilität der Zukunft, die Daimler unter dem Begriff „CASE“ zusammenfasst. Die vier Buchstaben stehen für die strategischen Zukunftsfelder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen konsequent weiterentwickelt und intelligent verbindet. Bis 2022 will Daimler zehn batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Der GLC F‑CELL markiert dabei einen wichtigen Schritt.

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  14. Willy

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    EQ-Konzept in der Kompaktklasse



    Stuttgart/Frankfurt. Mit dem Concept EQA zeigt Mercedes-Benz auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (12. bis 24. September 2017), wie sich die EQ-Strategie in die Kompaktklasse übertragen lässt. Der Elektro-Athlet besitzt je einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von über 200 kW. Über eine front- oder hecklastige Momentenverteilung des permanenten Allradantriebs lässt sich die Fahrcharakteristik verändern. Welches Fahrprogramm gewählt wurde, zeigt das Concept EQA mit einem einzigartigen virtuellen Grill.



    Das Concept EQ (Pariser Autosalon 2016) war der Vorbote der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ – eine Studie im Look eines sportlichen SUV-Coupés. Jetzt zeigt Mercedes-Benz, wie ein EQ-Modell im Kompaktsegment aussehen könnte. „Mit dem Mercedes-Benz Concept EQA nimmt unsere Elektro-Offensive weiter an Fahrt auf: Bis 2022 wird Mercedes-Benz Cars mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge auf dem Markt haben“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.



    Das Concept EQA ist zugleich ein weiteres Beispiel für die konsequente Weiterentwicklung der Designsprache der Sinnlichen Klarheit: Sicken sowie Linien sind deutlich reduziert. Ein Beispiel für die neue Elektro-Ästhetik ist die Lichttechnologie mit Laserfasern. Dabei ist ein laseraktives Medium in die Mitte eines optischen Lichtleiters eingebettet. Das auffällige spiralförmige Lichtsignet steht für den Elektro-Gedanken, indem es optisch an die Kupferwicklungen eines Elektromotors erinnert und zugleich in der Animation elektrische Impulse visualisiert.



    Zwei Elektromotoren, deren Systemleistung dank skalierbarer Batteriekomponenten auf über 200 kW gesteigert werden kann, und permanenter Allradantrieb sorgen für hohe Fahrdynamik. Die beiden Fahrprogramme „Sport“ und „Sport Plus“ bieten eine unterschiedliche Momentenverteilung zwischen Front und Heck und erlauben so die Wahl einer individuellen Fahrcharakteristik.



    Die Black-Panel-Fläche an der Front fungiert dabei als virtueller Grill und verändert je nach Fahrprogramm ihre Optik. Im Fahrprogramm „Sport“ bildet der Grill einen glimmenden Flügel im Horizontalformat ab, während im Modus „Sport Plus“ vertikale Streben im Stil eines Panamericana-Grills gezeigt werden.



    In Kombination mit der intelligenten Betriebsstrategie von Mercedes-Benz erzielt das Concept EQA, je nach installierter Batteriekapazität, eine Reichweite von rund 400 Kilometern.



    Die hocheffiziente Lithium-Ionen-Batterie mit Pouch-Zellen liefert die Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE. Durch die modulare Bauweise verfügen die innovativen Batteriesysteme über eine modellspezifische Gesamtkapazität von über 60 kWh.



    Das Concept EQA lässt sich via Induktion oder Wallbox aufladen und ist auch für Schnellladen vorbereitet. Die Vision beim Aufladen an öffentlichen Ladesäulen ist „seamless charging“: Dieser Mercedes me-basierte Service ermöglicht es, unkompliziert an den unterschiedlichsten Ladestationen Strom zu laden und zu bezahlen.



    EQ: die neue E-Mobility-Marke vom Erfinder des Automobils



    EQ bietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen und Ladeservices bis hin zum Home-Energiespeicher. Der Name EQ steht dabei für „Electric Intelligence“ und leitet sich von den Mercedes‑Benz Markenwerten „Emotion und Intelligenz“ ab. Die neue Marke umfasst alle wesentlichen Aspekte für kundenorientierte Elektromobilität und geht über das Fahrzeug an sich hinaus. Die kommenden Modelle verkörpern das Wesentliche der modernen Elektromobilität: die Verbindung von emotionalem und intelligentem Design, außergewöhnlichem Fahrspaß, hoher Alltagstauglichkeit und einem Maximum an Sicherheit, das alle Fahrzeuge vom Erfinder des Automobils kennzeichnet.



    Das erste Serienmodell der neuen Produktmarke EQ, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert. Es basiert auf dem letztes Jahr in Paris gezeigten Concept EQ.



    Mercedes-Benz Concept EQ und smart vision EQ fortwo: weitere EQ-Showcars



    Das Concept EQ (Pariser Autosalon 2016) war der Vorbote der neuen Technologie- und Produktmarke EQ – eine Studie im Look eines sportlichen SUV-Coupés. Auch innen bietet das viersitzige Fahrzeug innovative Lösungen. Im fahrerorientierten Cockpit liegt der Fokus auf einer unkomplizierten, touch-basierten Bedienung und einer neuartigen Elektro-Ästhetik, die den Look des Exterieurs konsequent in den Innenraum überträgt.



    Der smart vision EQ fortwo feiert wie das Mercedes-Benz Concept EQA auf der IAA 2017 seine Weltpremiere. Mit diesem Showcar zeigt smart eine neue Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Dass es sich um „sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über das Black Panel an der Front, die LED-Displays an Stelle der Scheinwerfer und Rückleuchten sowie großen seitlichen Projektionsflächen erlaubt der smart vision EQ fortwo eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs. Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im großen Innenraum entspannen.

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  15. Willy

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    Mehr Leistung, mehr Reichweite



    Stuttgart/Frankfurt. Jüngstes Mitglied der S‑Klasse Familie ist ein Plug-in-Hybrid der neuesten Generation. Der S 560 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km, Stromverbrauch gewichtet: 15,5 kWh/100 km) kommt rein elektrisch rund 50 Kilometer weit. In Kombination mit der Mercedes-Benz Wallbox erlaubt der bordeigene Lader von 7,2 kW ein schnelles Laden der Batterie.



    Plug-in-Hybride sind eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg in die lokal emissionsfreie Zukunft des Automobils. Denn sie bieten Kunden die Vorteile zweier Welten; in der Stadt fahren sie rein elektrisch, auf langen Strecken profitieren sie von der Reichweite des Verbrenners. Die Hybridisierung macht den Verbrennungsmotor außerdem noch effizienter und bietet darüber hinaus noch mehr Dynamik.



    Der Hybridantrieb des S 560 e kombiniert die 270 kW (367 PS) des V6-Ottomotors mit 90 kW elektrischer Leistung.



    Basierend auf dem Automatikgetriebe 9G‑TRONIC PLUS entstand das Hybridgetriebe der dritten Generation. Im innovativen Hybridtriebkopf sitzen Wandler, Trennkupplung und E‑Maschine. Die kompakte Bauweise wird durch die Integration und Anbindung von Trennkupplung, Torsionsschwingungsdämpfer und Wandlerüberbrückungskupplung innerhalb des Rotors der E‑Maschine erreicht. Der Drehmomentwandler mit einem leistungsstarken und hocheffizienten hydraulischen Kreislauf bietet den gewohnt hohen Anfahrkomfort im hybriden Fahrbetrieb.



    Der zusammen mit Bosch im Joint Venture EM‑motive entwickelte Elektromotor wurde speziell für das 9G‑TRONIC Plug-in-Hybridgetriebe konzipiert. In Verbindung mit der ebenfalls neuen, deutlich leistungsfähigeren Leistungselektronik konnten Leistung und Drehmoment noch einmal verbessert werden. Die elektrische Performance von 90 kW und 440 Nm trägt zum souveränen Fahrgefühl der S‑Klasse bei.



    Der S 560 e kommt rein elektrisch rund 50 Kilometer weit. Entscheidend dafür ist die auf 13,5 kWh gesteigerte Nennkapazität der neuen Lithium-Ionen-Batterie bei gleicher Batteriegröße. Die Evolution der Zellchemie von Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePo) zu Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt (Li-NMC) ermöglichte eine Steigerung der Zellkapazität von 22 auf 37 Ah. Das hocheffiziente Batteriesystem stammt erstmals in der S‑Klasse von der 100‑prozentigen Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE.



    Die Leistungselektronik ist jetzt im Motorraum untergebracht. Die neue Batterie hat trotz des um ca. 50 Prozent gestiegenen Energieinhalts geringere Abmessungen als beim Vorgänger. So steigt das Kofferraumvolumen von 395 auf 410 Liter.



    Die Daten im Überblick:




    S 560 e

    Zylinder Zahl/Anordnung

    6/V

    Hubraum (cm3)

    2.996

    Nennleistung Ottomotor (kW/PS)

    270/367

    Nenndrehmoment Ottomotor (Nm)

    500

    Nennleistung E-Motor (kW)

    90

    Nenndrehmoment E-Motor (Nm)

    440

    Verbrauch (l/100 km)

    2,1

    CO2-Emission(g/km)

    49

    Stromverbrauch gewichtet (kWh/100 km)

    15,5

    Reichweite elektrisch (km)

    50

    Beschleunigung 0-100 km/h (s)

    5,0

    Höchstgeschwindigkeit (km/h)

    250



    Intelligente Betriebsstrategie mit ECO Assistent



    Beim vorausschauenden Fahren und Sparen unterstützt der S 560 e den Fahrer umfassend: Durch Hinweise, wann er den Fuß vom Gas nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und durch innovative Funktionen wie Segeln und Rekuperation. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Intelligenten Sicherheitsassistenten (Radar und Stereokamera) vernetzt genutzt.



    Der ECO Assistent bezieht folgende Verkehrssituationen und Informationen in seine Fahrempfehlungen und Effizienzstrategie mit ein:

    • Streckenverlauf (Kurven, Kreuzungen, Kreisverkehre)
    • Geschwindigkeitsbegrenzungen
    • Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen.
    Im Hintergrund erstellt der ECO Assistent permanent Ausrollsimulationen: In Abhängigkeit vom Ladezustand der Batterie und der Verkehrssituation wird dabei ermittelt, ob das Fahrzeug beim Loslassen der Pedale idealerweise mit möglichst geringen Fahrwiderständen weiterrollen sollte („Segeln“) oder ob das Fahrzeug verzögert werden sollte und dabei die Batterie effizient geladen werden kann (Rekuperation).



    Generell unterstützt das haptische Fahrpedal den Fahrer bei einer ökonomischen und komfortablen Fahrweise. Beispielsweise signalisiert ein variabler Druckpunkt im Pedal dem Fahrer die maximal verfügbare elektrische Fahrleistung. Überdrückt der Fahrer den Druckpunkt, schaltet der Verbrennungsmotor zu. Weiterhin erhält der Fahrer durch einen spürbaren Doppelimpuls im haptischen Fahrpedal eine Empfehlung zum Lösen des Fahrpedals. Folgt der Fahrer der Empfehlung, wird der Verbrennungsmotor abgeschaltet und vom Antriebsstrang abgekoppelt.



    Innerhalb der Systemgrenzen regelt der ECO Assistent den Schub situationsgerecht, sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Den Hinweis, dies zu tun, erhält er auch optisch: durch die Einblendung eines Symbols „Fuß vom Gas“ im Zentraldisplay (beziehungsweise, wenn vorhanden, im Head-up-Display). Zugleich wird dem Fahrer durch eine Grafik der Grund der Empfehlung (beispielsweise „Kreuzung voraus“, „Gefälle voraus“) angezeigt.



    Um die Motivation des Fahrers zu erhöhen, den Empfehlungen des ECO Assistenten zu folgen, zeichnet der Bordcomputer auf, wie viele Kilometer/wie viel Zeit einer Fahrt er mit ausgeschaltetem Motor unterwegs war, und zeigt dies im Zentraldisplay an. Die Belohnung besteht nicht nur in einem verminderten Verbrauch, sondern auch in einer gesteigerten elektrischen Reichweite.



    Vorklimatisierung: Mehr Komfort serienmäßig



    Die Serienausstattung des S 560 e ist umfangreich und bietet als Besonderheit die erweiterte Vorklimatisierung. Diese ist zielwertgesteuert. Das heißt: Die S‑Klasse wird zum Fahrtbeginn auf die voreingestellte Temperatur klimatisiert, wenn der Fahrer, beispielsweise über Mercedes me, seine Abfahrtszeit eingibt. Möglich wird dies durch den elektrisch getriebenen Klimakompressor bzw. durch elektrische Heizelemente für die Heizluft. Beim Vorwärmen werden darüber hinaus nicht nur die Innenraumluft, sondern auch Sitze, Lenkrad und Armauflagen in Türen und Mittelkonsole beheizt, beim Kühlen wird auch die Sitzventilation aktiviert, wenn die jeweilige Sonderausstattung an Bord ist.



    Eines der breitesten Plug-in-Hybrid-Portfolios



    Da Plug-in-Hybride ihre Stärken bei größeren Fahrzeugen und gemischten Streckenprofilen ausspielen, setzt Mercedes-Benz ab der C‑Klasse aufwärts auf dieses Antriebskonzept. Entscheidend erleichtert wird die Hybrid-Offensive durch das intelligente modulare Hybridkonzept von Mercedes-Benz: Skalierbar aufgebaut, lässt es sich auf eine Vielzahl von Baureihen und Karosserieversionen sowie Links- und Rechtslenkervarianten übertragen. Um die wichtige Rolle der Hybride bei der Elektrifizierung des Automobils zu unterstreichen, tragen die Plug-in-Modelle von Mercedes-Benz künftig die Technologiebezeichnung EQ Power.



    Aktuell hat Mercedes-Benz eines der breitesten Plug-in-Hybrid-Angebote im Premiumsegment: Nach C 350 e (Limousine, T‑Modell und Langversion für den chinesischen Markt), GLE 500 e 4MATIC, GLC 350 e 4MATIC, GLC Coupé 350 e 4MATIC und E 350 e ist der neue S 560 e als Nachfolger des S 500 e bereits das achte Plug-in-Modell, das Mercedes-Benz auf den Markt bringen wird.


    Ansprechpartner:


    Michael Allner,

    Globale Produktkommunikation Mercedes-Benz Cars,
    Tel.: +49 (0)711 17-7 58 46, michael.allner@daimler.com



    Koert Groeneveld,

    Globale Produktkommunikation Mercedes-Benz Cars,
    Tel.: +49 (0)711 17-9 23 11, koert.groeneveld@daimler.com

    Presse-Information


    12. September 2017


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  16. Willy

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    tuttgart/Frankfurt. Ein neues Koordinatensystem organisiert die Welt: Das 2013 gegründete Unternehmen what3words ordnet jedem Punkt auf der Erde drei Wörter zu und macht den Ort so einfach und eindeutig identifizierbar – auch dort, wo es keine Adressen gibt. Mercedes-Benz wird das neue Adresssystem als erster Automobilhersteller nutzen. Wie Navigation damit funktioniert, lässt sich auf dem Mercedes-Benz Stand (///demnächst.entdeckt.wort) in Halle 2, Ebene 1 auf der IAA in Frankfurt live erleben.



    Die klassischen Adresssysteme eignen sich für viele Alltagsbedürfnisse nicht. So gibt es weltweit viele Gebiete, in denen es gar keine Adressen gibt – abseits von Siedlungen etwa, in Parks, im Wald oder in den Bergen. Hinzu kommt: Adressen können unpräzise oder uneindeutig sein, Straßennamen gibt es mehrfach. Zwar ist jeder Ort der Erde über seine GPS-Koordinaten bestimmt – aber wer kann sich die komplizierten Zahlenfolgen schon merken?



    Das 2013 als Start-up gegründete Unternehmen what3words hat die Welt in 57 Billionen Quadrate im Format drei mal drei Meter eingeteilt und jedem dieser Quadrate drei Wörter zugeteilt. Damit ist jeder dieser Orte eindeutig bestimmt und leicht zu merken. Ein Algorithmus setzt den verwendeten Wortschatz von 25.000 Wörtern so ein, dass verwechslungsträchtige Kombinationen weit auseinanderliegen und sowohl Menschen als auch Maschinen Fehler bei der Eingabe leicht bemerken können. Inzwischen steht das System in 14 Sprachen zur Verfügung.



    Mit dieser einfachen wie genialen Idee hat what3words die Aufmerksamkeit von Daimler und CEO Dieter Zetsche gewonnen und wurde im Februar 2017 für das zweite Programm der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt. Das Ergebnis: Innerhalb des nächsten halben Jahres wird Mercedes-Benz als erster Autohersteller das innovative Adresssystem exklusiv als Serienlösung für die Navigation in einem Automodell vorstellen. Ausprobieren können es Besucher der IAA schon ab 12. September auf dem Stand von Mercedes-Benz in der Frankfurter Festhalle (Messehalle 2).



    „Mit der unkomplizierten Adresseingabe von what3words ergänzen wir unser Navigationssystem um ein weiteres, logisches Element“, so Sajjad Khan, Vice President Digital Vehicle & Mobility, Daimler AG. „Per Sprache geben Sie mit nur 3 Wörtern Ihr Ziel ein und kommen auf 9 Quadratmeter genau an. Und das weltweit. Da kann ich nur sagen: Einfach.genial.innovativ.“



    Selbst ausprobieren lässt sich das what3words-System hier: https://map.what3words.com. Wer beispielsweise nach ///meister.fahrende.fackel navigiert, landet bei der ersten Tankstelle der Welt, in der Stadtapotheke Wiesloch, wo eine Gedenktafel an die Pionierfahrt von Bertha Benz erinnert. Und wer seine neue E‑Klasse direkt im Werk Sindelfingen abholen möchte, sollte ///ausfahrt.eulen.ewig als Ziel eingeben.
     
  17. Willy

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    Auf dem Weg zum autonomen Fahren:

    Mercedes-Benz weltweit auf automatisierter Testfahrt



    Stuttgart. Mit dem „Intelligent World Drive“ testet Mercedes-Benz auf Basis der S‑Klasse automatisierte Fahrfunktionen auf allen fünf Kontinenten. Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt gab Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, den Startschuss für die erste Etappe des Erprobungsfahrzeugs, das auf der neuen Serien-Limousine basiert. Bis Januar 2018 wird sich diese S‑Klasse für Testzwecke automatisiert unterschiedlichen komplexen Verkehrssituationen stellen. Damit sammelt sie wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zum autonomen Fahren. Nach dem Start in Deutschland folgen im Oktober Fahrten in China, im November in Australien und im Dezember in Südafrika. Endstation der Tour wird im Januar 2018 die CES in Las Vegas sein. Ziel des „Intelligent World Drive“ ist es, weltweit Erkenntnisse im realen Verkehrsgeschehen zu sammeln, um künftige automatisierte und autonome Fahrfunktionen an die länderspezifischen Nutzer- und Verkehrsgewohnheiten anzupassen.



    „Das Erfassen, Verarbeiten und Interpretieren von hochkomplexen Verkehrssituationen ist der Schlüssel für sicheres automatisiertes und autonomes Fahren. Besonders anspruchsvoll ist das in dichtem urbanen Verkehr. Wir testen unsere automatisierten Fahrfunktionen deshalb ganz bewusst in Fahrsituationen, wie sie in großen Metropolen alltäglich sind“, so Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „So werden unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter, sondern auch sicherer.“


    Neue Technologien brauchen Rechtssicherheit



    Darüber hinaus spricht sich das Stuttgarter Automobilunternehmen für einen international harmonisierten Rechtsrahmen zum automatisierten und autonomen Fahren aus. Es besteht Handlungsbedarf insbesondere bei internationalen Abkommen zum Straßenverkehrsrecht, die für die nationalen Gesetze den bindenden Rahmen vorgeben und derzeit noch zwingend einen Fahrer voraussetzen. Weitere Anpassungen sind auch wichtig im Hinblick auf die Fahrzeugzertifizierung sowie den Datenspeicher.



    „Fortschritt darf nicht an nationalen Grenzen Halt machen. Die Gesetzgebung muss mit der technischen Entwicklung Schritt halten, sonst können wichtige Innovationen beim automatisierten und autonomen Fahren nicht auf die Straße kommen“, so Renata Jungo Brüngger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Integrität und Recht. „Rechtssicherheit ist eine Voraussetzung für die Akzeptanz des autonomen Fahrens in der Gesellschaft. Daher brauchen wir zügig eine weitergehende internationale Harmonisierung des Rechtsrahmens.“



    Autonomes Fahren gehört zu den vier strategischen Zukunftsfeldern, die unter dem Begriff CASE integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG sind. CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung aller vier CASE Felder intuitive Mobilität für die Kunden zu gestalten.



    „Intelligent World Drive“ – unterschiedliche Test-Schwerpunkte auf jedem Kontinent



    In Deutschland liegt der Fokus auf dem spezifischen Fahrverhalten auf Autobahnen und in Stausituationen. In China konzentriert sich die Testfahrt auf das Fahrverhalten im dichten Verkehr der Millionenmetropole Shanghai. Bei einer Fahrt von Sydney nach Melbourne testen die Entwickler in Australien das aktuelle, digitale Kartenmaterial von HERE. Auch im Großraum Kapstadt in Südafrika liegt der Fokus auf der Überprüfung des vorhandenen Kartenmaterials im Alltagseinsatz und auf länderspezifischen Besonderheiten. Die Testfahrt im Großraum Los Angeles und anschließend nach Las Vegas konzentriert sich auf die Bewertung des Fahrverhaltens im dichten Stadtverkehr und in Stausituationen sowie bei rechts überholendem Verkehr auf Highways.



    DIGITAL LIGHT – Erprobung des innovativen Lichtsystems



    Da Licht auf dem Weg zur automatisierten und autonomen Mobilität ebenfalls eine zentrale Rolle spielt, testet Mercedes-Benz beim „Intelligent World Drive“ auch einen Scheinwerfer-Prototypen der innovativen DIGITAL LIGHT Technologie. Das revolutionäre Lichtsystem ermöglicht Funktionen, die im Forschungsfahrzeug F 015 Luxury in Motion Anfang 2015 als Zukunftsvision vorgestellt wurden. Das blendfreie Dauerfernlicht in HD-Qualität verfügt über Chips mit mehr als einer Million Mikrospiegeln und damit Pixel pro Scheinwerfer. So kann das DIGITAL LIGHT unter anderem Lichtspuren auf die Straße projizieren, um mit der Umgebung zu kommunizieren.



    Ansprechpartner:



    Katharina Becker,

    Tel.: +49 (0)711 17-93271, katharina.becker@daimler.com



    Bernhard Weidemann,

    Tel.: +49 (0)711 17-95229, bernhard.weidemann@daimler.com



    Silke Mockert,

    Tel.: +49 (0)711 17-25518, silke.mockert@daimler.com




    Über CASE:
    CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für die Felder: Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Die vier CASE-Felder sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG. Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung der CASE-Themen intuitive Mobilität für unsere Kunden zu gestalten.

    Schon heute nimmt Mercedes-Benz Cars in allen vier Bereichen eine führende Rolle ein. So steht im Zentrum für alle Aktivitäten im Bereich Vernetzung die digitale Marke Mercedes me, die den Kunden per App, Website oder direkt im Auto Zugang zu einem umfassenden und personalisierten Dienstleistungsangebot gibt.

    Auf dem Weg zum autonomen Fahren treibt Mercedes-Benz seit Jahren die Entwicklung intensiv voran und setzt dabei immer wieder Maßstäbe. Dafür nutzen die Mercedes Ingenieure die sogenannte Sensor Fusion. Die Daten unterschiedlicher Sensoren wie Kameras, Ultraschall und Radar werden intelligent verknüpft und ausgewertet. Mit smart vision EQ fortwo zeigt auch die Marke smart, wie das Fahren ohne Lenkrad in der Zukunft des Carsharings aussehen kann.

    Bereits heute nimmt der Erfinder des Automobils eine führende Rolle im Bereich Sharing & Services ein. Die Mobilitätsdienstleistungen, welche von über 14,5 Millionen Menschen genutzt werden, reichen vom free-floating Carsharing (car2go), dem privaten Peer-to-Peer Carsharing (Croove), über Ride-Hailing (mytaxi) bis hin zur Mobilitätsplattform (moovel).

    Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs folgt Mercedes-Benz einem ganzheitlichen Ansatz und entwickelt die Marke EQ mit einer Fahrzeugfamilie und einem ganzheitlichen Ökosystem, das neben dem reinen Fahrzeug ein umfassendes Angebot rund um die Elektromobilität enthält. Dieses reicht von intelligenten Services über Energiespeicher für private und gewerbliche Kunden sowie Ladetechnologien bis hin zum nachhaltigen Recycling. Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren verfolgt Daimler eine dreispurige Antriebsstrategie, um das Maximum an Umweltverträglichkeit über alle Fahrzeugklassen hinweg (inkl. Nutzfahrzeuge, Vans) realisieren zu können – mit einem intelligenten Mix aus modernsten Verbrennungsmotoren und Teilelektrifizierung durch 48‑Volt-Technologie, maßgeschneiderten EQ Power Plug‑in-Hybriden und Elektrofahrzeugen mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb.

    Mit der Fokussierung auf CASE stellt sich Daimler auf die intuitive Mobilität der Zukunft ein.
    Mehr unter: http://www.daimler.com/CASE
     
  18. Willy

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    FUSO eCanter: Markteinführung des ersten vollelektrischen Lkw aus Serienproduktion

    • Logistikunternehmen UPS erhält als erster kommerzieller Kunde in den USA Serienversion des FUSO eCanter
    • Weitere FUSO eCanter gehen an vier gemeinnützige Organisationen in New York
    • Vollelektrischer FUSO eCanter aus Serienproduktion senkt Geräuschpegel in Großstädten und hilft Mega-Cities wie New York, ihre Klimaziele zu erreichen
    • Marc Llistosella, Leiter von Daimler Trucks Asia: „In Zeiten, in denen jeder über elektrische Lkw spricht, bringen wir als erster tatsächlich einen vollelektrischen Lkw in Serie auf den Markt. Bei FUSO haben wir inzwischen viel Erfahrung mit alternativen Antrieben und sind sehr stolz darauf, jetzt eine neue Ära einzuläuten.“
    • Sehen Sie die Weltpremiere hier live ab 16:00 Uhr CEST: https://daimler.com/live2/en
    New York City, NY – Daimler Trucks feiert heute in New York die globale Markteinführung des neuen FUSO eCanter. Der FUSO eCanter ist der weltweit erste vollelektrische Leicht-Lkw aus Serienproduktion und wird noch in diesem Jahr an Kunden in den USA, Europa und Japan ausgeliefert. Innerhalb der nächsten Jahre plant die Daimler Tochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) insgesamt 500 Lkw dieser Generation an ausgewählte Kunden zu liefern. Die Großserienproduktion ist für 2019 geplant.



    Marc Llistosella, Präsident und CEO Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation und Leiter Daimler Trucks Asia: „In Zeiten, in denen jeder über elektrische Lkw spricht, bringen wir als erster tatsächlich einen vollelektrischen Lkw in Serie auf den Markt. Bei FUSO haben wir inzwischen viel Erfahrung mit alternativen Antrieben und sind sehr stolz darauf, jetzt eine neue Ära einzuläuten. Unser FUSO eCanter ist das Ergebnis mehrjähriger Kundenerprobung und geht mit Dienstleistungspaketen, gesicherter Teileverfügbarkeit und Garantie über unser globales FUSO Händlernetz an den Start.“



    „Der neue FUSO eCanter ist unsere Antwort auf die weltweit steigende Nachfrage nach Fahrzeugen, die immer schärfere CO2-Grenzen erfüllen und diese sogar übertreffen sollen. Der FUSO eCanter ist damit eine attraktive und kosteneffiziente Alternative zu konventionellen Antrieben und ebnet den Weg für vollelektrische Lkw im städtischen Verteilerverkehr der Zukunft“, fügt Llistosella hinzu.



    Erste vollelektrische Trucks gehen an UPS und vier New Yorker NGOs



    Im Rahmen der offiziellen Markteinführung verkündete FUSO auch den ersten kommerziellen Kunden für die USA: Das Logistikunternehmen UPS macht mit den elektrischen Lkws seine Auslieferungen künftig umweltfreundlicher und nachhaltiger.



    Carlton Rose, Präsident, Global Fleet Maintenance & Engineering bei UPS: „Es steckt einfach in der DNA unseres Unternehmens, die Augen offen zu halten für nachhaltige und innovative Lösungen für unsere Flotte. Dazu gehören auch elektrische Lkw. Sie machen unsere Fahrzeugflotte sauberer und leiser. Schon heute haben wir 8.500 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben im Einsatz. Mit Daimler sind wir weltweit seit Jahren verbunden und freuen uns, jetzt mit den FUSO eCanter auch die Vorteile elektrischer Lkw nutzen zu können.“



    In Zusammenarbeit mit dem Büro des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman übergibt FUSO lokal emissionsfreie FUSO eCanter an vier gemeinnützige Organisationen in New York: Die Wildlife Conservation Society, New York Botanical Garden, Habitat for Humanity New York City und Big Reuse Brooklyn.



    FUSO feierte die Weltpremiere des eCanter im New Yorker East Village mit einer Installation unter dem Motto „Tankstelle der Zukunft“. Die Elektro-Tankstelle steht sinnbildlich für die Vision von FUSO und zeigt wie der lokal emissionsfreie und geräuscharme eCanter den alltäglichen Verteilerverkehr in Städten wie New York City nachhaltiger und umweltfreundlicher machen kann.



    FUSO eCanter: Umweltfreundlich und wirtschaftlich für den Kunden



    Mit dem vollelektrischen Leicht-Lkw reagiert MFTBC auf das kontinuierlich steigende Bedürfnis nach emissionsfreiem und geräuscharmem innerstädtischen Verteilerverkehr. Der eCanter ist dabei nicht nur umweltfreundlich, er ist auch kosteneffizient und wirtschaftlich für den Nutzer. Das war auch das Ergebnis umfassender Kundenerprobungen in Portugal und Deutschland. Je nach Aufbau und Einsatzart hat der eCanter eine Reichweite von rund 100 km und eine Nutzlast von bis zu dreieinhalb Tonnen. Der elektrische Antriebsstrang des Fahrzeugs umfasst sechs Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien mit je 420 V und 13,8 kWh. Im Vergleich zu einer konventionellen Dieselversion lassen sich so bei den Betriebskosten bis zu 1.000 Euro auf 10.000 km einsparen.



    Ergebnis intensiver Forschung und umfassender Kundenerprobung



    Der neue FUSO eCanter ist das Ergebnis einer von MFTBC angestoßenen Entwicklung. 2010 präsentierte FUSO auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover einen ersten Prototypen des elektrischen Canter, Auftakt der Vorserienproduktion für Testzwecke im Jahr 2014. In die Entwicklung der neuen Serienversion des FUSO eCanter flossen die gesamten Erfahrungen und Erkenntnisse aus den diversen Kundenerprobungen mit dem Vorserienfahrzeug in Portugal und Deutschland ein, die zwischen 2014 und 2017 durchgeführt wurden. Im Mai 2017 kündigte MFTBC bereits den ersten kommerziellen Kunden im japanischen Markt an: Die Supermarkt-Kette Seven-Eleven Co., Ltd. wird 25 eCanter in seiner Flotte einsetzen.



    Bei der Markteinführung des eCanter und der weiteren Vermarktung elektrischer Lkw kann FUSO auch auf die Kompetenzen innerhalb des Daimler Konzerns zurückgreifen. Dazu gehört beispielsweise die Mercedes-Benz Energy GmbH für Lösungen zur lokalen Energiespeicherung und Partnerunternehmen wie ChargePoint, dem weltweit größten Netzwerk von Stromtankstellen. Heute gab Daimler zudem eine Investition in das israelische StartUp StoreDot bekannt. Das Unternehmen ist Vorreiter bei der Entwicklung von Nanotechnologie-Werkstoffen und deren Einsatz für eine ultra-schnelle Batterieladung.



    FUSO eCanter – der erste vollelektrische Lkw in Serienproduktion



    Nach Jahren intensiver Forschung und Kundenerprobung wird der FUSO eCanter nun voll in die Fertigungslinie des konventionellen FUSO Canter integriert. Im Juli feierte MFTBC den Produktionsstart des eCanter in Tramagal, Portugal. Dort werden alle eCanter Fahrzeuge für den europäischen und den US-amerikanischen Markt produziert. Schon seit Beginn des Projekts im Jahr 2010 unterstützte die portugiesische Regierung die Entwicklung und Erprobung des eCanter in Portugal.
     
  19. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Investition und strategische Partnerschaft: Daimler Trucks kooperiert mit StoreDot Ltd., Innovationsführer für elektrisches Laden



    • Daimler Trucks investiert in israelisches Unternehmen StoreDot Ltd.
    • StoreDot ist Vorreiter bei Nanotechnologie-Werkstoffen und deren Einsatz für ultra-schnelle Batterieladung
    • Daimler wird strategischer Partner, um FlashBattery-Technologie auf dem Markt für Elektrofahrzeuge voranzutreiben
    • Mit neuer FlashBattery-Technologie dauert die Ladezeit eines Elektrofahrzeugs nicht länger als ein herkömmlicher Tankvorgang
    • Kooperation unterstreicht Bekenntnis von Daimler Trucks zu kundenorientierten Elektrofahrzeugen

    Stuttgart/Tel-Aviv – Die Lkw-Sparte der Daimler AG investiert in das israelischen Unternehmens StoreDot Ltd. Die Investition erfolgt im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde von StoreDot. Ein Vertreter der Daimler AG erhält einen Sitz im Board of Directors. Das im Jahr 2012 gegründete Unternehmen ist Vorreiter bei Nanotechnologie-Werkstoffen und eines der führenden Unternehmen für elektrische Ladesysteme und Energiespeicherwerkstoffe.



    Beide Partner haben zudem eine strategische Partnerschaft vereinbart. Fokus liegt auf dem Schnellladen von Batterien. Mit der FlashBattery-Technologie von StoreDot dauert die Ladezeit eines Elektrofahrzeugs nicht länger als ein herkömmlicher Tankvorgang. Hinzu kommt die hohe Effizienz der Technologie bei der Energierückgewinnung (Rekuperation): eine verbesserte Nutzung der Bremsenergie verlängert die Reichweite der Batterie und verringert die Häufigkeit der Ladeprozesse. Damit ist die FlashBattery-Technologie für Nutzfahrzeuge besonders interessant, da sie eine höhere Fahrzeugauslastung ermöglicht.



    Daimler und StoreDot werden gemeinsam an der Technologie weiterarbeiten, maßgeschneidert und integriert: So ist etwa die zukünftige Generation des FUSO eCanter ein denkbares Anwendungsbeispiel. Die Möglichkeit weiterer gemeinsamer Projekte, auch außerhalb des Lkw-Geschäfts, ist Teil künftiger Gespräche der Unternehmen.



    Martin Daum, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks & Buses: „Den Lkw zu elektrifizieren, hat bei Daimler höchste Priorität. Heute feiern wir in New York City den globalen Marktstart unseres FUSO eCanter, des weltweit ersten leichten Serien-Lkw mit reinem Elektroantrieb. Das ist der beste Beweis für unser Ziel, alltagstaugliche Elektrofahrzeuge auf den Markt zu bringen. Eine kurze Batterie-Ladezeit hat dabei hohe Bedeutung – und zwar für Fuhrparkeigentümer aller Daimler Trucks Marken. Zusammen mit StoreDot arbeiten wir nun an einem ganzheitlichen Ansatz für Schnellladesysteme.“



    Dr. Doron Myersdorf, Mitgründer und CEO von StoreDot: „Mit Daimler einen weltweit führenden Automobilhersteller als strategischen Partner an der Seite zu haben, ist für StoreDot äußerst wertvoll. So werden sich der Abschluss unseres Entwicklungsprozesses und die Einführung von FlashBattery auf dem Markt beschleunigen. Zusammen mit Daimler-Teams schaffen wir Synergien, die die Eigenschaften unserer innovativen Lösungen mit den Anforderungen an die Elektrofahrzeuge der Zukunft optimal verbinden."



    StoreDot hat in diesem Jahr bereits die Machbarkeit von fünfminütigem Schnellladen von Fahrzeugbatterien präsentiert. Möglich wird dies auch, indem neue organische Komponenten zusammen mit Nanowerkstoffen in der Batteriezelle zum Einsatz kommen. StoreDots neue Batterien befinden sich gegenwärtig in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase und werden voraussichtlich bereits in die Elektrofahrzeuge eingebaut werden können, die sich momentan in ihrer Konzeptionsphase befinden.



    Weitere Informationen finden Sie hier:





    Über StoreDot:

    StoreDot Ltd. wurde im Jahr 2012 gegründet und ist führend bei innovativen Werkstoff- und Geräteanwendungen. Das Unternehmen entwickelt bahnbrechende Technologien auf Grundlage einer einzigartigen Methode für Design, Synthese und Herstellung organischer Verbindungen. StoreDots eigene Technologie, die mit verbesserten chemischen, elektrischen und optischen Eigenschaften herkömmliche Technologien ersetzen soll, kann für die verschiedensten Industriezweige optimiert werden, z. B. für Schnellladebatterien in Mobilgeräten, für Elektrofahrzeuge und für LCD-Displays der nächsten Generation.





    Das Bild mit der Nummer 17A751 ist im Internet verfügbar: www.media.daimler.com



    Bildunterschrift 17A751:

    Den Lkw zu elektrifizieren, hat bei Daimler höchste Priorität. Am 14. September 2017 feierte Daimler Trucks in New York City den globalen Marktstart des FUSO eCanter, des weltweit ersten leichten Serien-Lkw mit reinem Elektroantrieb. Eine kurze Batterie-Ladezeit hat dabei für Kunden eine hohe Bedeutung. Zusammen mit StoreDot arbeitet Daimler Trucks nun an einem ganzheitlichen Ansatz zu Schnellladesystemen, dabei ist die zukünftige Generation des FUSO eCanter ein denkbares Anwendungsbeispiel.



    Das Bild "StoreDot FlashBattery" finden Sie im Anhang.



    Bildunterschrift "StoreDot FlashBattery":

    StoreDots Schnellade-Batterien für EVs: Dank einer neuen Generation von Lithium-Ionen Zellen, besteht StoreDots aktueller Batteriepack aus hunderten EV FlashBattery Zellen, die Energie für bis zu 300 Meilen (480 Km) in einem fünfminütigen Ladevorgang aufnehmen kann. Daimler und StoreDot werden gemeinsam an der Technologie weiterarbeiten, maßgeschneidert und integriert: So ist etwa die zukünftige Generation des FUSO eCanter ein denkbares Anwendungsbeispiel. (Foto Copyright by StoreDot Ltd.)
     

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